Arzneimittel-Infoservice (AIS)
Aktuelles zur Arzneimitteltherapiesicherheit
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Rote-Hand-Brief zur Therapie mit Gilenya® (Fingolimod)
26.01.2012 Der Hersteller weist darauf hin, dass innerhalb der ersten 6 Stunden nach Behandlungsbeginn mit Fingolimod eine intensivere Überwachung der kardiovaskulären Funktionen erforderlich ist und ggf. noch länger weitergeführt werden sollte.
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Neuer Ratgeber für Ärzte erschienen
25.01.2012 Die Verordnung von Arzneimitteln gehört zu den wichtigsten therapeutischen Instrumenten. Allerdings erfordert der Medikationsprozess vor allem bei multimorbiden und alten Patienen besondere Sorgfalt. In der Broschüre "Mehr Sicherheit bei der Arzneimitteltherapie" der KBV erhalten Ärzte wichtige Informationen zum Thema.
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Rote-Hand-Brief zu Velcade® (Bortezomib)
17.01.2012 Der Hersteller weist in einem Rote-Hand-Brief daraufhin, dass Bortezomib ausschließlich intravenös verabreicht werden darf. Die Information enthält darüber hinaus Empfehlungen, um das Risiko einer unsachgemäßen Applikation zu reduzieren.
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Rote-Hand-Brief zu Aliskiren-haltigen Arzneimitteln
06.01.2012 Der Hersteller weist in einem Rote-Hand-Brief darauf hin, dass bei Diabetikern unter Behandlung mit Aliskiren-haltigen Arzneimitteln (Rasilez®, Rasilez HCT®, Rasilamlo®) eine Überprüfung notwendig ist.
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Rote-Hand-Briefe zu Uvadex-Lösung und zu Hexvix® (Pulver und Lösungsmittel)
03.01.2012 Der eine betrifft Uvadex-Lösung (Methoxsalen), die in Verbindung mit Therakos®, Cellex® oder Therakos® UVAR XTS® in Photopherese-Systemen eingesetzt wird zur palliativen Behandlung von Hautmanifestationen bei fortgeschrittenem kutanen T-Zell-Lymphom (CTCL). Der zweite Rote-Hand-Brief betrifft Hexvix® (Hexaminolevulinat), ein Diagnostikum zur intravesikalen Anwendung. Es wird eingesetzt zur Erkennung von Blasenkarzinomen wie Carcinoma in situ bei der Blaulicht-Fluoreszenz-Zystoskopie in Verbindung mit einer Standard-Weißlicht-Zystoskopie.
Arzneimittel AKTUELL Nr. 05/12
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2011: Arzneimittelnettoausgaben sinken, Bruttoausgaben nicht
Nach einer Mitteilung der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) sind die Nettoausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Arzneimittel ohne Impfstoffe im Jahr 2011 gegenüber 2010 um 2,8 Prozent zurückgegangen.
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AOK kritisiert Positionspapier der CDU zu AMNOG
Der AOK-Bundesverband hat Pläne für die Nutzenbewertung neuer Arzneimittel und die Einschränkung von Arzneimittelrabattverträgen als Aufweichung bezeichnet und scharf kritisiert.
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Novelle der Apothekenbetriebsordnung vorgestellt
In einer Pressemitteilung hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) auf Neuerungen in der geplanten Apothekenbetriebsordnung hingewiesen, die jetzt im Bundeskabinett vorgestellt wurden.
Aktuelles aus dem G-BA
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G-BA fasst Beschluss zur Bewertung des Zusatznutzens von Ticagrelor
15.12.2011 Der Gemeinsame Bundesausschuss hat das erste Verfahren einer frühen Nutzenbewertung für Arzneimittel mit neuen Wirkstoffen, wie es der Gesetzgeber für nach dem 1. Januar 2011 zugelassene Medikamente vorsieht, abgeschlossen. Es geht um den Zusatznutzen von Ticagrelor, einem Thrombozytenaggregationshemmer zur Behandlung des akuten Koronarsyndroms.
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Neuer Therapiehinweis zu Cilostazol
12.10.2011 Der vom Gemeinsamen Bundesausschuss beschlossene Therapiehinweis zu Cilostazol (z. B. Pletal®) ist am 13. Oktober 2011 in Kraft getreten. Cilostazol ist in Deutschland zugelassen zur Verlängerung der maximalen und schmerzfreien Gehstrecke bei Patienten mit Claudicatio intermittens, die keinen Ruheschmerz und keine Anzeichen von peripheren Gewebsnekrosen haben (periphere arterielle Verschlusskrankheit Fontaine Stadium II).
Online-Fortbildungen: Punkten Sie mit Ihrem Wissen zu Roflumilast!
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Neu im AIS: Wirkstoff AKTUELL Roflumilast
Hier gelangen Sie direkt zu den neuen Ausgaben von Wirkstoff AKTUELL.
Weitere aktuelle Themen
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Arzneimittelrahmenvorgaben 2012
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der Spitzenverband Bund der Krankenkassen haben die Rahmenvorgaben Arzneimittel für das Jahr 2012 vereinbart.
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Von Januar bis November: Nettoausgaben für Arzneimittel sinken um 3,1 Prozent
Hier finden Sie die Arzneimittel-Ausgabenentwicklung für die vergangenen Monate.





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