Ausgabenentwicklung

Verordnungszuwächse bei Antithrombotika und Hormonen

Zur Darstellung von Arzneimittel-Indikationsgruppen wird häufig die anatomisch-therapeutisch-chemischen Klassifikation (ATC) verwendet. Ein Viertel aller Verordnungen 2011 entfiel auf Präparate des kardiovaskulären Systems (Gruppe C). Medikamente aus der Gruppe N (Nervensystem) wurden am zweithäufigsten verordnet; der Verordnungszuwachs war hier überdurchschnittlich hoch. Die stärksten Verordnungsanstiege zeigten 2011 jedoch die Gruppe H mit den Hormonen und die Gruppe B, in der sich unter anderem die Antithrombotika befinden. 

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Veränderungen in den Hauptindikationsgruppen ATC1: Verordnungen (Datenbasis: Insight Health). Zur vergrößerten Darstellung bitte auf das Bild klicken.
 

Umsatzzuwächse bei Antineoplastika, Immunmoduatoren und Ophthalmika

Die Gruppe N stellte 2011 mit einem Anteil von 18 Prozent das umsatzstärkste Segment dar. An zweiter Stelle befand sich die Gruppe L mit einem Umsatzanteil von 15 Prozent bei einem Verordnungsanteil von unter einem Prozent. Den stärksten Umsatzanstieg zeigten 2011 Ophthalmika und andere Medikamente der Gruppe S.  

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Arzneimittelgruppen (ATC1): Umsatzveränderungen Gesamtmarkt (Datenbasis: Insight Health). Zur vergrößerten Darstellung bitte auf das Bild klicken.
 
Letzte Änderung 15.06.2012