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Praxisnachrichten

Ambulantisierung und Notfallversorgung - Ärzteparlament tagt

07.12.2017 - Die KBV-Vertreterversammlung kommt am Freitag zu ihrer letzten Tagung in diesem Jahr zusammen. Zwar steht eine Regierungsbildung noch aus, trotzdem zeichnen sich Themen wie eine veränderte Organisation der Notfallversorgung oder die Diskussion um eine Bürgerversicherung am gesundheitspolitischen Horizont ab.

Genug aktuelle Entwicklungen also, zu denen die 60 Delegierten in der öffentlichen Sitzung diskutieren werden. Dabei wird es um Herausforderungen wie die Neustrukturierung der Notfallversorgung und des Bereitschaftsdienstes sowie um die zunehmende Ambulantisierung gehen. Grundlegende Positionen dazu hatte die Vertreterversammlung (VV) bereits in ihrem Papier „KBV 2020“ entwickelt. Die Entwicklungen im E-Health-Gesetz sowie die ambulante Versorgungsqualität runden das Themenspektrum ab.

Bilanz der fünfjährigen Kampagne

Eine Rolle wird auch der weitere Bürokratieabbau spielen. Das Ziel ist, in fünf Jahren 25 Prozent der Bürokratie abzubauen. Vorgesehen ist außerdem, eine Bilanz der fünfjährigen Kampagne „Wir arbeiten für Ihr Leben gern.“ der Kassenärztlichen Vereinigungen und der KBV zu ziehen. Diese gilt als eine der erfolgreichsten Kampagnen im Gesundheitswesen und wurde mehrfach prämiert.

Livestream am Freitag ab 10 Uhr

Die Sitzung am Freitag ist öffentlich. Alle Reden sowie die anschließende Diskussion werden ab 10 Uhr im Internet via Livestream übertragen.

Die KBV wird nach der Tagung die Reden der VV-Vorsitzenden, der KBV-Vorstände sowie die von den Delegierten angenommenen Beschlussanträge im Internet veröffentlichen. Die Dokumente sind dann hier zu finden. Zum Livestream am Freitag ab 10.00 Uhr geht es hier.

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