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Praxisnachrichten

Darmkrebsmonat März - KBV bietet Infomaterial zur Früherkennung

22.02.2018 - März ist der Monat der Darmkrebsvorsorge. Ärzte können dies nutzen und ihre Patienten verstärkt auf die Möglichkeiten der Früherkennung von Darmkrebs hinweisen. Infomaterialien dazu bietet die KBV.

So stellt die KBV unter anderem ein Plakat für das Wartezimmer zur Verfügung. Unter dem Titel: „Große Probleme fangen oft winzig an“ soll es Patienten auf die Darmkrebsfrüherkennung aufmerksam machen und sie auffordern, sich zu informieren. Ein Patientenflyer veranschaulicht den hohen Qualitätsstandard der Koloskopie. Ärzte können beides kostenfrei per E-Mail bestellen (versand@kbv.de).

Etwa 26.000 Todesfälle im Jahr

Darüber hinaus bietet die KBV eine Patienteninformation zum Test auf nicht sichtbares Blut im Stuhl. Das DIN-A4-Blatt kann auf der Internetseite der KBV kostenlos als PDF-Dokument heruntergeladen werden.

Darmkrebs gehört zu den drei häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen und Männern in Deutschland. Etwa 26.000 Menschen sterben pro Jahr daran. Dabei lässt sich Darmkrebs früh erkannt sehr gut heilen und durch frühzeitiges Erkennen und Entfernen von Vorstufen vielfach sogar vermeiden.

Früherkennungsprogramm ab 50 im Überblick

Die Darmkrebsfrüherkennung beginnt bei Männern und Frauen ab dem Alter von 50 Jahren. Zu dem Früherkennungsprogramm der gesetzlichen Krankenkassen gehören neben der Beratung der Okkultbluttest und die präventive Darmspiegelung.

Ab 50 Jahren
  • Beratung beim Arzt über Ziel und Zweck des Darmkrebsfrüherkennungsprogrammes
  • jährlich: Test auf okkultes Blut im Stuhl
Ab 55 Jahren
  • zweite Beratung über Ziel und Zweck des Darmkrebsfrüherkennungsprogrammes
  • Koloskopie, nach zehn Jahren: zweite Koloskopie
  • oder alle zwei Jahre: Test auf okkultes Blut im Stuhl

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