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Niedergelassene lassen sich für ihren Beruf fotografieren

Dr. Harald Stoll, Psychiater:
"Das klingt jetzt in bisschen abgedroschen, aber ich finde die Position der niedergelassenen Ärzte sollte auf jeden Fall gestärkt werden. Wir haben Nachwuchs-Probleme – gerade wir Psychiater besonders – und ich wollte einfach gerne auch demonstrieren: „Hallo, wir sind ganz normal. Wir sind wie die anderen niedergelassenen Ärzte. Wir machen unsere Arbeit und es gibt keinen Grund da eine Hemmschwelle aufzubauen oder wahrzunehmen.“

Dr. Stefanie Schurig-Sponheimer, Allgemeinmedizinerin:
"Ich kann nirgendwo Familie und Beruf so gut vereinen wie in der Niederlassung. Das geht meiner Meinung nach im Krankenhaus ganz schlecht. Also ich bin drauf angewiesen, dass ich rechtzeitig abgelöst werde, dass ich einen Vertreter habe und das geht in der Praxis, wo man dann selbständig arbeiten kann oder auch in der Gemeinschaftspraxis – ist noch besser – ist das viel einfacher."

Dr. Christa und Thomas Michael Klein, Allgemeinmediziner:
"Man muss auch nicht nur Arzt sein, sondern auch Seelsorger und irgendwie alles Mögliche. Also jeder Tag ist neu. Und es macht einfach Spaß. Es ist sehr facettenreich, vermittelt Zu-friedenheit und bringt Verantwortung und…ja, es lohnt sich auf jeden Fall."

Dr. Volker Reiners, Orthopäde:
"Es ist auch eine befriedigende Tätigkeit, die ich habe. Denn man kommt abends nach Hause und hat vielleicht nicht immer allen gut helfen können, aber doch sehr vielen Menschen und deshalb muss ich sagen, fand ich das gut: „Wir arbeiten für Ihr Leben gern.“ das kann man so und so interpretieren. Und das fand ich eigentlich sehr passend und deshalb hab ich mir gedacht, möchte ich auch gerne meinen Beitrag leisten."

Dr. Harald Stoll, Psychiater:
"Dass so viele Profis am Set um einen rum sind und so viele Leute notwendig sind, um diese Bilder dann nachher gut hinzukriegen, das war überraschend. Aber wenn man die Bilder sieht: klar, da ist viel Arbeit dahinter. Das wird dann schon klar."

Dr. Stefanie Schurig-Sponheimer, Allgemeinmedizinerin:
"Ich find‘ die Kampagne macht Sinn. Also wir merken es ja selber grad wir auf dem Land, dass die Ärzte fehlen – egal jetzt in welcher Fachrichtung das ist und wenn man damit irgendwie Nachwuchs gewinnen kann oder drauf aufmerksam machen kann, dann mach ich gerne mit und helfe."

Die Kampagne "Wir arbeiten für Ihr Leben gern." geht ins dritte Jahr. Und braucht neue Gesichter. 30 niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten wurden aus den über 120 Bewerbern ausgewählt und zum Fotoshooting ins Rhein-Main-Gebiet geladen. Wie es hinter den Kulissen aussah und wieso die Teilnehmer überhaupt mitmachen, zeigt das Video.

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