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KBV-Vorstand zur „Groko“-Einigung

Regierungsverhandlungen – Der Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hat eine erste Einschätzung zum Ende der Verhandlungen für eine Große Koalition („Groko“) abgegeben.

Berlin, 7. Februar 2018 – Zum heutigen Abschluss der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, CSU und SPD hat der Vorstand der KBV ein erstes Statement abgegeben:

„Gut Ding will bekanntlich Weile haben. Ich hoffe, dass diese Volksweisheit auch für das Ergebnis der Verhandlungen von CDU/CSU und SPD gilt. Wenn sich jetzt eine Bundesregierung bildet, stehen wir mit unserem Konzept KBV 2020 bereit, die künftigen Herausforderungen im Gesundheitswesen konstruktiv zu begleiten“, sagte Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der KBV.

Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende, Dr. Stephan Hofmeister, erklärte: „Das Ausharren ist allerdings noch nicht beendet. Jetzt sind die SPD-Mitglieder am Zug. Erst danach – wenn dann hoffentlich wirklich Klarheit besteht – ergibt es Sinn, die inhaltlichen Punkte der gesundheitspolitischen Agenda zu bewerten. Wir sind bereit, mit zu gestalten.“