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QEP Kapitel 1

Unvorhergesehene Notfälle: Dafür sind gut organisierte Praxen stets gerüstet. Und auf dem aktuellen Stand: in Ausbildung und in Ausstattung. Die muss regelmäßig kontrolliert werden: Sind alle Geräte intakt? Und sind Medikamente vielleicht abgelaufen; müssen sie ausgetauscht werden? Alles wird auf einer Checkliste vermerkt. Tipps für ein strukturiertes, qualifiziertes und rasches Notfallmanagement finden Sie bei QEP in Kapitel eins: Patientenversorgung. Darin auch: hilfreiche Qualitätsziele zu Untersuchung und Diagnostik sowie zu Therapie und Versorgung.
Los geht es aber mit dem Zugang zur ambulanten Versorgung. Also: mit dem Leistungsspektrum und der Erreichbarkeit medizinischer oder psychotherapeutischer Versorgung. Ein paar Beispiele dafür, was QEP bei Ihnen abfragt: Etwa bei telefonischen Anfragen von Patienten: Ist genau geregelt, wer sie annimmt und beantworten darf? Wie werden Termine vergeben: nach Dringlichkeit und passend zur voraussichtlichen Dauer? Das hält Wartezeiten kurz. Dauert es dann doch einmal länger, sollte geregelt sein, wie dies dem Patienten frühzeitig mitgeteilt wird. Und all das mit Kontinuität.

O-Ton Melanie Huber, Praxismitarbeiterin: "Allgemein ist es so, dass die Patienten auch total zufrieden sind, weil unsere Praxisabläufe einfach festgelegt sind und es ist nicht einmal so und einmal so, sondern es ist ganz gut organisiert."
QEP fordert Sie auf, Ihre Patienten über das Leistungsspektrum der Praxis zu informieren; auch über besondere Service-Angebote, etwa zu Gesundheitsförderung und Prävention und zwar schriftlich oder auch mündlich durch die Mitarbeiter, die sich damit natürlich bestens auskennen. Alle Leistungen sollten sinnvoll, evidenzbasiert und wissenschaftlich gesichert sein. Alle im Praxisteam kennen ihre Aufgaben und Verantwortung und lassen auch ihre Patienten an diesem Teamgeist teilhaben.

O-Ton Melanie Huber, Praxismitarbeiterin: "Wir haben unser eigenes Handbuch erarbeitet, wo die ganzen Arbeitsschritte und Geräte aufgeschrieben sind. Es ist halt allgemein praktisch, weil es immer die gleichen Abläufe sind und weil es im Handbuch auch so aufgeschrieben ist – somit ist es auch eine Fehlerquelle weniger: für mich und auch für den Patienten, weil es halt immer das Gleiche ist."
Und genau dabei unterstützt Sie: QEP.

Von A wie Anmeldung bis Z wie Zugang: In Kapitel eins des QEP-Katalogs steckt alles, was Sie über Patientenversorgung wissen müssen.
Damit steigen Sie einfach und erfolgreich mit Ihrer Praxis ins Qualitätsmanagement ein - oder erweitern Ihr Wissen. In unserer Serie haben wir Ihnen bereits die Grundzüge von Qualitätsmanagement allgemein und von QEP im Besonderen vorgestellt. Nun bringen wir Ihnen Kapitel eins näher. Und: Fortsetzung folgt.