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Tätigkeitsfelder

Aus unseren Aufgaben ergeben sich äußerst verschiedene und spannende Tätigkeitsfelder. Die Fachbereiche der KBV sind in Dezernate aufgeteilt. Darüber hinaus gibt es Querschnittsbereiche wie Recht, Kommunikation, Finanzen und Personal.

Nachfolgend erfahren Sie mehr über die einzelnen Unternehmensbereiche in denen vorrangig Mitarbeiter gesucht werden. So bekommen Sie einen kleinen Eindruck, welche Aufgaben und Fragestellungen auf Sie während einer möglichen Tätigkeit zukommen könnten.

Ambulante Qualitätsförderung und -darstellung (Dezernat 2)

Das Dezernat „Ambulante Qualitätsförderung und -darstellung“ entwickelt und verbessert Maßnahmen, die die Qualität in der ambulanten Versorgung sichern und fördern – von A wie Akupunktur bis Z wie Zytologie. Im Mittelpunkt stehen der Patient und der hohe Anspruch an dessen ärztlicher und psychotherapeutischer Versorgung.

In Zusammenarbeit mit Vertragspartnern im Gesundheitswesen gestaltet die KBV Richtlinien und Vereinbarungen zur Qualitätssicherung. Darin ist festgelegt, welche fachlichen, apparativen und organisatorischen Voraussetzungen die Ärzte erfüllen müssen, um etwa Herzkatheteruntersuchungen durchzuführen oder HIV/Aids-Patienten zu behandeln.

Diese Regelungen setzen die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) auf Länderebene um. Dabei unterstützt die KBV die KVen und die Ärzte beziehungsweise Psychotherapeuten. Diese Vereinbarungen und Richtlinien gelten für alle circa 150.000 Ärzte und Psychotherapeuten, die ambulant tätig sind und ihre Leistungen mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen wollen.

Die Entwicklungen in der Qualität erfasst das Dezernat und veröffentlicht sie im jährlichen Qualitätsbericht der KBV.

Typische Fragestellungen:

  • Welche fachlichen Qualifikationen brauchen Ärzte und Psychotherapeuten, um bestimmte Leistungen zu Lasten der Krankenkassen erbringen zu dürfen?      
  • Welche Mindeststandards gelten zum Beispiel für die Ultraschallgeräte der Ärzte, damit die Qualität der Diagnostik stimmt?
  • Welche organisatorischen Abstimmungen müssen Ärzte gewährleisten, damit sie Katheterangiographien erbringen dürfen?

Vergütung, Gebührenordnung und Morbiditätsorientierung (Dezernat 3)

Das Dezernat „Vergütung, Gebührenordnung und Morbiditätsorientierung“ befasst sich mit der Vergütung der ambulant tätigen Ärzte und Psychotherapeuten, die gesetzlich versicherte Patienten behandeln.

Im Einzelnen heißt das, die KBV vereinbart mit den Krankenkassen den sogenannten Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) und weitere Vergütungsvereinbarungen als wesentliche Abrechnungsgrundlage für die Vertragsärzte bei der Behandlung von gesetzlich versicherten Patienten. Darüber hinaus werden hier die jährlichen Honorarverhandlungen mit den Krankenkassen vorbereitet und geführt.

Das Dezernat wertet die Abrechnungsdaten der Vertragsärzte aus, die von den Kassenärztlichen Vereinigungen übermittelt werden. Daraus entsteht der regelmäßig erscheinende Honorarbericht, der u. a. über die Honorarentwicklungen der einzelnen Arztgruppen in der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung informiert.

Im Dezernat ist auch das Kompetenzzentrum Labor angesiedelt, dass für die Durchführung von standardisierten Bewertungsverfahren zur Aufnahme von neuen Laborleistungen verantwortlich ist und die Kassenärztlichen Vereinigungen bei der Abrechnungsprüfung von Laborleistungen unterstützt.

Das Dezernat ist zudem für Verfahren zuständig, die Krankheitshäufigkeiten klassifizieren und messen, um die Vergütung adäquat an die sich veränderte Krankheitslast anzupassen. Die Veränderung der Krankheitslast der Patienten wird über die Dokumentation von Diagnosen im Rahmen der Abrechnung abgebildet. Im Dezernat werden hierfür die Rahmenbedingungen mitgestaltet.

Typische Fragestellungen:

  • Welche zusätzliche Vergütung ist notwendig, um die Behandlung steigender Krankheitshäufigkeiten angemessen zu bezahlen?
  • Wie kann das Vergütungssystem für Ärzte und Patienten weiterentwickelt werden?
  • Welche neuen Untersuchungsmethoden sollen in den EBM aufgenommen werden?
  • Wie kann die KBV Ärzte und Psychotherapeuten dabei unterstützen, behandelte Erkrankungen wie gesetzlich vorgeschrieben zu dokumentieren?

Ärztliche Leistungen und Sicherstellung (Dezernat 4)

Kernbereiche des Dezernates 4 sind die evidenzbasierte Bewertung ärztlicher Leistungen, die Steuerung von Ärzten veranlasster Leistungen wie Arznei-, Heil- und Hilfsmittel, die Sicherstellung der Versorgung sowie die Entwicklung innovativer Versorgungsformen.

Im Geschäftsbereich „Ärztliche und Veranlasste Leistungen“ werden vorrangig Grundsätze der Methodenbewertung einzelner Untersuchungs- und Behandlungsmethoden sowie der Verordnung von Arznei-, Heil- und Hilfsmitteln im Rahmen von Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses bearbeitet. Hierzu gehören auch Fragestellungen wie z. B. die Verordnung von häuslicher Krankenpflege, Krankentransport oder Krankschreibung. Zusätzlich sind diesem Bereich Themen der Psychotherapie und der Prävention zugeordnet.

Der Geschäftsbereich „Sicherstellung und Versorgungsstruktur“ betreut die Bedarfsplanung der vertragsärztlichen Versorgung sowie die Begleitung und Entwicklung neuer Versorgungsstrukturen (z. B.Selektivverträge, Arztnetze, Medizinische Versorgungszentren). Weiterer Schwerpunkt der Tätigkeit ist die Weiterentwicklung von Aus-und Weiterbildung zur Sicherstellung der Versorgung. Zu dem Geschäftsbereich gehört auch das Referat für Patientenorientierung, das sich um die Zusammenarbeit mit Patientenorganisationen kümmert.

Typische Fragestellungen:

  • Welche Leistungen sind im Leistungskatalog der vertragsärztlichen Versorgung enthalten und welche Leistungen sollen neu aufgenommen werden?
  • Welche Verordnungen dürfen Vertragsärzte vornehmen?
  • Wie viele Ärzte und Psychotherapeuten werden gebraucht, um überall in Deutschland eine gute Versorgung zu finden?
  • Wie muss die Versorgung organisiert sein, damit auch in Zukunft alle Patienten eine gute Versorgung erhalten?

Finanzen, Controlling und Innere Dienste (Dezernat 5)

Das Dezernat 5 – Finanzen, Controlling und Innere Dienste – besteht aus zwei Geschäftsbereichen (GB) und sorgt für den reibungslosen internen Ablauf, betreut aber auch weitere gemeinsame Einrichtungen, wie beispielsweise das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (ZI) oder das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ).

In den GB Finanzen und Controlling fallen alle klassischen Aufgaben eines Finanzbereiches, insbesondere die Aufstellung des Haushalts und des Jahresabschlusses. Weitere Themen sind die Finanzbuchhaltung und die Beratung in Haushaltsfragen. Zusätzlich fällt hierunter auch das Controlling, welches die Budgetverantwortlichen in der KBV durch ein monatliches Berichtswesen und weitere Services unterstützt.

Der Geschäftsbereich Innere Dienste umfasst die Bereiche Zentrale Beschaffung, Facility Management und Sonderaufgaben im Bereich der Organisation und Koordination von Gremiensitzungen der gemeinsamen Einrichtungen, an denen die KBV beteiligt ist.

Im Bereich der zentralen Beschaffung sollen neben der Vergabestelle für öffentliche Aufträge zukünftig grundsätzlich der gesamte Einkauf von Waren und Dienstleistungen für die KBV organisiert werden. Der Bereich Facility Management befasst sich mit der Verwaltung der von der KBV genutzten Immobilien. Zu den Sonderaufgaben gehören auch Geschäftsführungsaufgaben in den Beteiligungsgesellschaften der KBV.

Informationstechnik, Telematik und Telemedizin (Dezernat 6)

Das Dezernat Informationstechnik, Telematik und Telemedizin versteht sich als Systemhaus und als Dienstleister zur Bereitstellung einer modernen IT-Infrastruktur.

Die KBV sorgt dafür, dass beispielsweise die Praxisverwaltungssysteme über alle Funktionen verfügen, die Ärzte und Psychotherapeuten für einen reibungslosen Praxisbetrieb benötigen.

Sie legt dazu bundeseinheitliche Standards fest und definiert Vorgaben für Softwarefunktionalitäten, die die Hersteller beachten müssen.

Typische Fragestellungen:

  • Welche Anforderungen an Hard- und Software in der Praxis gibt es?
  • Was müssen Ärzte und Psychotherapeuten in puncto Datenschutz und bei der Auswahl geeigneter Hard- und Software beachten?
  • Welche Anforderungen muss eine Software erfüllen, um zertifiziert zu werden?

Zudem bietet die KBV in Kooperation mit den Kassenärztlichen Vereinigungen ein sicheres Netzwerk für Arztpraxen (das sogenannte „Sichere Netz der KVen“) an. Hierüber haben die Praxisinhaber z. B. die Möglichkeit, online mit ihren Kassenärztlichen Vereinigungen abzurechnen oder Behandlungsergebnisse elektronisch zu dokumentieren. Ferner können über das sichere Netz der Kassenärztlichen Vereinigungen Arztbriefe oder einfach sichere Mails verschickt werden.

Sektorenübergreifende Qualitätsförderung, Versorgungskonzepte, Qualitätsmanagement, Patientensicherheit (Dezernat 7)

Aufgabe des Dezernates ist es, über die Mitarbeit in den Gremien des Gemeinsamen Bundesausschusses die Themen sektorenübergreifende Qualitätssicherung, Weiterentwicklung und Umsetzung der Disease Management Programme (strukturierte Behandlungsprogramme für chronisch kranke Patienten), Familienplanung und ärztliches Qualitätsmanagement mitzugestalten und dabei die Interessen der Vertragsärzte zu vertreten.

Für die Umsetzung des gesetzlich geforderten Qualitätsmanagements hat das Dezernat für die niedergelassenen Vertragsärzte und Psychotherapeuten das Qualitätsmanagementverfahren „QEP – Qualität und Entwicklung in Praxen“ entwickelt.

Die ärztliche Fortbildungsverpflichtung, die Unterstützung der Qualitätszirkel-Arbeit durch ein eigenes Konzept, Qualitätsmessung oder die Qualitätsdarstellung gehören ebenso zum Aufgabengebiet des Dezernates wie die Themenfindung, Priorisierung und Zieldefinition für Maßnahmen der Qualitätsförderung.

Das Dezernat wirkt an der Weiterentwicklung der Versorgung mit und entwickelt Service- und Dienstleistungsangebote für Vertragsärzte und Psychotherapeuten.

Typische Fragestellungen:

  • Wie können die Interessen der Vertragsärzte in Normgebungsverfahren wirkungsvoll vertreten werden?
  • Mit welchen Kennzahlen lässt sich die Qualität der Arbeit der Ärzte beurteilen?
  • Wie können Praxisinhaber ihre Arbeitsabläufe optimieren?
  • Wie kann sichergestellt werden, dass niedergelassene Ärzte und Ärzte im Krankenhaus Patienten nach gleichen Qualitätsmaßstäben behandeln?
  • Wie können wir Ärzte und Psychotherapeuten in ihrem Praxisalltag unterstützen?

Dezernat Kommunikation

Die Vermittlung von Informationen ist Aufgabe des Dezernats Kommunikation. Was so einfach klingt, ist höchst komplex: Damit der Informationsfluss in alle Richtungen optimal gewährleistet ist, entwickelt das Dezernat Kommunikationsstrategien und -konzepte. Unterschiedliche Zielgruppen werden mit unterschiedlichen Instrumenten und Maßnahmen angesprochen. Der Ansatz erfolgt multimedial über Print-, Online- und digitale Bildkanäle.

Die Handlungsfelder erstrecken sich von der Medienbeobachtung über die klassische Pressearbeit und die Mitarbeiterkommunikation bis hin zur Kommunikation mit Kassenärztlichen Vereinigungen, Ärzten und Psychotherapeuten. Aufgabe des Dezernats ist ferner, den Vorstand und die einzelnen Fachbereiche in kommunikativen Fragen zu beraten.

Typische Fragestellungen:

  • Wie kann die KBV ihre Themen in Medien der Publikums- und Fachpresse einbringen?
  • Welche Strategien und Maßnahmen eignen sich am besten, um fundierte Informationen sowohl für Ärzte und Psychotherapeuten als auch für Patienten zu erstellen?
  • Wie gelingt es, die Ziele und Aufgaben der KBV optimal zu platzieren und das Image positiv zu prägen?

Rechtsabteilung

Die Rechtsabteilung der KBV berät und unterstützt den Vorstand, die Gremien und Dezernate in sämtlichen ärztlichen Rechtsfragen und nimmt zur aktuellen Gesetzgebung Stellung.

Dazu gehören neben dem Vertragsarztrecht, dem ärztlichen Berufsrecht und dem Arzneimittelrecht auch das Vergabe-, Steuer-, Arbeits-, Vertrags-, Straf- und Wettbewerbsrecht.

Typische Fragestellungen:

  • Wie muss eine Vereinbarung mit den Krankenkassen aus juristischer Sicht gestaltet werden?
  • Wie müssen Richtlinien zur Qualitätssicherung formuliert sein?

Dezernat Organisation und Personal

Das Dezernat „Organisation und Personal“ versteht sich als interner Dienstleister für die Mitarbeiter und Führungskräfte der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.

Hauptaufgaben im Human-Resources-Bereich sind das Personalmanagement und die Personal- und Organisationsentwicklung. Mit der KBV-Akademie und einem eigenen Seminarhaus bietet die KBV ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, sich bedarfsgerecht und kontinuierlich weiterzubilden.

Im Dezernat sind auch die Themengebiete Projektportfolio- und Projektmanagement der KBV verankert. Neben dem Management des Projektportfolios der KBV erfolgen dabei in erster Linie Beratungsleistungen zum Thema Projektmanagement für die intern durchgeführten beziehungsweise in Planung befindlichen Projekte. Wesentliche Aufgabe ist auch die stetige Pflege und Weiterentwicklung des gesamten Organisationsrahmens für die Projektlandschaft der KBV.

Stabsabteilung Politik

Die Stabsabteilung Politik der KBV beobachtet die gesundheitspolitische Entwicklung von den ersten Planungen bis zum Abschluss eines Gesetzesvorhabens in Deutschland sowie auf der Ebene der Europäischen Union.

Sie vertritt aktiv die Anliegen der KBV gegenüber der Politik, indem sie den ständigen Dialog mit den politischen Entscheidungsträgern moderiert.

Darüber hinaus ist es Aufgabe der Stabsabteilung, über den jeweils aktuellen Stand sowie die detaillierten Grundlagen der gesundheitspolitischen Entwicklung zu informieren und die entsprechenden Aktivitäten der KBV sowie ihre Positionierungen in die Politik zu tragen.

Somit versteht sich die Stabsabteilung Politik als Schnitt- und Koordinierungsstelle für alle politischen Belange auf Bundesebene sowie im europäischen Raum.

Stabsstelle Innovation, strategische Analysen und IT-Beratung (ISI)

Die Stabsstelle Innovation, strategische Analysen und IT-Beratung (ISI) befasst sich als multiprofessionelles Team mit Datenauswertungen, hierbei vor allem mit Blick auf strategische Aspekte, der Qualitätssicherung und der Pflege der in der KBV verfügbaren Daten. Neben Fragestellungen seitens des Vorstandes werden Auswertungen auch in Zusammenarbeit mit den Fachbereichen der KBV und externen Partnern durchgeführt und aufbereitet.

In Kooperation mit den fachlichen Organisationseinheiten werden innovative Versorgungskonzepte entwickelt und Umsetzungsoptionen datengestützt abgeschätzt.

Zeitreihenanalysen, Kohorten- und regionale Effektbeobachtungen sind Methoden die genutzt werden, um mit fachlichen Informationen zur strategischen Entscheidungsfindung beizutragen.

Typische Fragestellungen:

  • Wie wurden Patienten bisher behandelt, die eine Erkrankungen haben, für die ein DMP aufgebaut und eingeführt werden soll?
  • Wie hat sich die Anzahl und die Versorgung einer Patientengruppe über die Zeit entwickelt?
  • Wie wurden Vergütungsregelungen umgesetzt und gibt es alternative Modelle?
  • Welche Daten werden benötigt, um Evaluation, Transparenz und Datenschutz in ausgewogener Balance zu halten?

Abteilung Innenrevision

Die Stabsstelle Innenrevision der KBV unterstützt den Vorstand in der Wahrnehmung seiner Kontroll- und Überwachungsaufgaben im Hinblick auf die Abläufe und Geschäftsprozesse innerhalb der gesamten KBV. Sie ist dem Vorstand direkt unterstellt.

Wesentliches Merkmal der modernen Innenrevision ist ein risikoorientierter Prüfungsansatz im Rahmen der Revisionsplanung und -durchführung.

Neben dem Prüfungs- steht der Beratungsaspekt im Vordergrund der Arbeit der Innenrevision. Als Folge der Analyse der einzelnen Geschäftsprozesse werden Schwachstellen und Risiken aufgedeckt sowie Empfehlungen mit dem Ziel erarbeitet, die Prozesse sicherer und effizienter zu gestalten.

Betätigungsfelder:

  • Ordnungsmäßigkeitsprüfungen
  • Sicherheitsprüfungen
  • Wirtschaftlichkeitsprüfungen
  • Zweckmäßigkeitsprüfungen
  • System-, Organisations- und Kassenprüfungen
  • Prüfung der Einhaltung von Gesetzen und internen Richtlinien
  • Prüfungen zur Sicherstellung der Effizienz und Effektivität der Prozesse
  • Prüfung zur Sicherstellung von Integrität und Zuverlässigkeit von Informationen
  • Interne Beratung
  • u.v.m.

Stabsstelle Fachärztlicher Versorgungsbereich
Stabsstelle Hausärztlicher Versorgungsbereich

Die Stabsstelle für den hausärztlichen Versorgungsbereich unterstützt den Vorstand der KBV bei der Weiterentwicklung und Förderung der hausärztlichen Versorgung durch die Mitarbeit an Projekten und Maßnahmen. Diese beinhalten die Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung, die bessere Patientenversorgung und die Aus- und Weiterbildung in der Allgemeinmedizin.

Durch die älter werdende Gesellschaft und den dadurch entstehenden Bedarf an ärztlichen Leistungen werden sich die bereits vorhandenen Schwierigkeiten in der ambulanten ärztlichen Versorgung verschärfen. Der Hausarzt ist erster Ansprechpartner für die ärztliche Betreuung von Patienten. Das Aufgabenspektrum umfasst Diagnostik und Therapie aber auch die Koordination der fach- und professionsübergreifenden Zusammenarbeit zum Wohle des Patienten.

Typische Fragestellungen:

  • Wie kann die Unterversorgung in Regionen verhindert beziehungsweise abgebaut werden?
  • Welche Maßnahmen in der hausärztlichen Versorgung werden benötigt, um die Sicherstellung unter den sich verändernden Bedingungen zu gewährleisten?
  • Gibt es innovative Modelle zur Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung?
  • Welche Maßnahmen sind erforderlich, um in den Regionen die Koordination zwischen Haus- und Facharzt zu verbessern?
  • Wie kann das Fachgebiet Allgemeinmedizin für Medizinstudierende attraktiv gestaltet werden?

Justiziariat, Stelle der KBV nach § 81a SGB V
Abteilung Gemeinsamer Bundesausschuss und Beratenden Fachausschüsse (GBA und BFA)
Gemeinsames Vorstandsbüro / Referat Gremien, Informationsmanagement und Organisation (GIMO)

Das Gemeinsame Vorstandsbüro nimmt die Rund-um-Betreuung der Vorstandsmitglieder sowie der Vorsitzenden der Vertreterversammlung der KBV wahr. Das Gemeinsame Vorstandsbüro ist somit die Schnittstelle vom Vorstand zu den einzelnen Organisationseinheiten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und entlastet den Vorstand bei organisatorischen Belangen.

Das Referat Gremien, Informationsmanagement und Organisation (GIMO), welches ebenfalls dem Gemeinsamen Vorstandsbüro zugeordnet ist, übernimmt die Planung und Organisation sämtlicher Gremiensitzungen der KBV sowie weiterer Sonderveranstaltungen. Das Informationsmanagement – wie zum Beispiel die Pflege der Rechtsquellensammlung der KBV oder die Dokumentation der Verträge der KBV – bildet eine weitere Aufgabe dieses Referates.