Logo-KBV

KBV Hauptnavigationen:

Sie befinden sich:

 

Pressemitteilungen

2016   2015   2014   2013   2012  

2014

Der Weg hin zur Vergütung der Einzelleistung ist richtig - Gassen: "Wir sind gesprächsbereit"

Vergütungsreform - Stellungnahme des KBV-Vorstandsvorsitzenden Dr. Andreas Gassen zum IGES-Gutachten "Reform der ärztlichen Vergütung" der Techniker Krankenkasse (TK).

Berlin, 25. Juni 2014 – „Einzelleistungen zu festen Preisen sind unverzichtbarer Bestandteil einer angemessenen und planbaren Vergütung. Ich begrüße es sehr, dass die TK hier unsere Gedanken und Vorschläge aufgreift.“ Mit diesen Worten hat Dr. Andreas Gassen, Vorstandvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), das von der Techniker Krankenkasse in Auftrag gegebene Gutachten zur Reform der ärztlichen Vergütung kommentiert. Das Gutachten des IGES-Instituts wurde heute in Berlin vorgestellt.

„Das ärztliche Honorar muss endlich wieder planbar werden. Denn wer möchte schon Tag für Tag vollen Einsatz leisten, wenn er nicht weiß, was er am Ende des Quartals verdient“, betonte Gassen. Planungssicherheit sei zudem ein wichtiger Baustein im Kampf gegen den Ärztemangel.

Der KBV-Vorstandsvorsitzende unterstützte die Einschätzung der TK, dass ein sinnvolles Anreizsystem wie die Einzelleistungsvergütung auch in der Wartezeitendiskussion zielführender sei als gesetzliche Regelungen.

„Ein konstruktiver Dialog über die Einzelleistungsvergütung ist längst überfällig. Wir sind auf jeden Fall gesprächsbereit“, so Gassen.