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QM-Systeme im Vergleich

Der vom Gesetzgeber beauftragte Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die grundsätzlichen Anforderungen an ein ärztliches Qualitätsmanagement in der Qualitätsmanagement-Richtlinie bestimmt. Eine Empfehlung für oder gegen ein oder mehrere QM-Systeme wurde vom G-BA nicht ausgesprochen.

Die Stiftung Warentest kommt im Heft 11/2009 zu dem Ergebnis, dass das Qualitätsmanagementsystem QEP® der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) Patientenbelange am besten berücksichtigt, gefolgt von ISO 9001:2008. Die Tester prüften die vier gängigsten Qualitätsmanagementsysteme für Praxen. Untersucht wurden neben QEP das System „DIN EN ISO 9001:2008“ vom Deutschen Institut für Normung, „KTQ für Praxen und Medizinische Versorgungszentren“ der Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen und „European Praxis Assessment“ (EPA) des Aqua-Instituts für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen.

QM-Systeme / Verfahren weisen in struktureller Hinsicht und konzeptionellem Spektrum oft erhebliche Unterschiede auf, so dass ein direkter Vergleich der Kriterien nur eingeschränkt möglich ist. Um Ihnen eine Orientierung zu verschaffen, haben wir trotzdem versucht, eine Auswahl aus zahlreichen branchenspezifischen als auch branchenübergreifenden Verfahren gegenüber zu stellen (siehe "ganzen Text anzeigen").

 

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Angaben ohne Gewähr auf Vollständigkeit. Stand: Juli 2011

QM-Systeme im Vergleich: QEP, KPQM 2006, KTQ und EPA Stand: Juli 2011 als PDF-Download, 246 KB

QM-Systeme im Vergleich: QEP, KPQM 2006, DIN EN ISO 9001:2008, HÄQM Stand: Mai 2012, KVB FORUM 5-2012 als PDF-Download, 169 KB

 

Darstellung anhand folgender Kriterien: 

QEP®

KPQM 2006/ KVWL

qu.no/ KVNo

 
KTQ®  EPA
 

„Qualität und Entwicklung in Praxen“

KVWL Praxis Qualitäts-management

„Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheits-wesen“

European Praxis-assessment

  System der KBV/ KVen

Dieses Verfahren wird von der KVNo unter dem Namen qu.no angeboten (Lizenz KVWL).

Gesellschafter für das Verfahren für Praxen ist u.a. der Hartmannbund

Aqua-Institut
Zielgruppe

Praxen, MVZ
alle Fachgruppen - auch für Psychotherapeuten

Praxen
alle Fachgruppen - auch für Psychotherapeuten

• KTQ in Krankenhäusern

• KTQ im Bereich Rehabilitation

• KTQ in Pflegeeinrichtungen, Hospizen und alternativen Wohnformen

• KTQ in Praxen & MVZ (Arzt,- Zahnarzt und psychotherapeutische Praxen)

Praxen, MVZ
alle Fachgruppen - auch für Psycho-therapeuten und Zahnärzte

Wurde das QM-Verfahren im ambulanten Bereich evaluiert?

Ja, mit 60 Pilotpraxen.

Wissenschaftliche Begleitung und externe Evaluation der Pilotphase durch das IMI-Institut in Tübingen (Prof. Selbmann)

Ja, durch KVWL. Ja, mit 15 Pilotpraxen.

Ja, mit 51 Pilotpraxen.

Evaluation durch AQUA und Center for Quality of Care, Nijmegen.

Grundlage und Aufbau des QM-Verfahrens

Abläufe, Tätigkeiten sowie die Rahmen-bedingungen aller Praxisbereiche werden betrachtet.

Korrespondierender Selbstbewertungs-katalog (integriert in QEP-Qualitätsziel-Katalog)

Systemaufbau:
Verschiedene Bausteine und Unterstützungs-instrumente:
QEP-Qualitätsziel-Katalog mit 5 Kapiteln
• Patienten-versorgung
• Patienten-rechte und Patientensicherheit
• Mitarbeiter und Fortbildung
• Führung und Organisation
• Qualitäts-entwicklung

61 Kernziele mit 272 Nachweisen/ Indikatoren und operationalisierten Fragen

2. QEP-Einführungsseminar
3. QEP-Manual
4. QEP-Zert.-verfahren

QM-gerechtes Vorliegen (Ablaufschemata, Verfahrensan-weisungen) von mindestens 10 Praxis-prozessen mit Bezug zu den drei Kapiteln:

• Patienten (Diagnostik/ Therapie)
• Mitarbeiter – Personalführung
• Administration

Pflichtprozesse müssen beschrieben werden (Notfallmanagement, Teambesprechung, Beschwerde-management, Beschreibung von Kooperationen);
Praxisorganigramm ist gefordert.

Es muss mindestens aus drei definierten Bereichen je eine Verfahrensan-weisung/ Prozess vorhanden sein; der Rest ist frei wählbar.
FlowChart-Darstellung ist Pflicht.
Dieses Verfahren bildet nicht die gesamte Praxis ab.

Systemaufbau:
3 Kapitel

Tätigkeiten und Rahmen-bedingungen der Praxis

Korrespondierender Bewertungskatalog

Systemaufbau:
6 Kategorien
• Patienten-orientierung in der Praxis
• Führung der Praxis
• Mitarbeiter-orientierung
• Sicherheit in der Praxis
• Informations-wesen
• Aufbau des QM in der Praxis
44 Kriterien
252 Fragen
Checklisten

KTQ-Katalog ist Bestandteil des KTQ-Manuals

Qualitätsindikatoren und -Items-Katalog mit korrespondierenden Frage- und Assess-mentbögen,
Benchmarking-Datenbank

Abläufe, Tätigkeiten der Praxis werden betrachtet.

Systemaufbau:
5 Domänen
• Qualität und Sicherheit
• Information
• Finanzen
• Menschen
• Infrastruktur
34 Dimensionen
225 Indikatoren
365 Items

Eigenschaften des QM-Verfahrens

• modular aufgebaut
• für Anfänger und Fortgeschrittene nutzbar
• umfassend
• indikatorenorientiert
• praxisspezifisch
• handbuchgestützt
• prozessorientiert
• ergebnisorientiert
• auf Qualitätsziele gerichtet (+Nachweise/ Indikatoren)
• messbare Kriterien
• weitgehend selbsterklärend
• weiterentwicklungs-fähig

• Integration medizinischer Indikatoren
• weitgehend kompatibel zu anderen QM-Verfahren

• modular aufgebaut
• praxis-spezifisch
• prozess-orientiert
• schnelle Umsetzbarkeit (fordert nur mind. 10 Prozesse)
• weiterent-wicklungsfähig

qu.no ist kompatibel zu QEP: Ausgehend von der Umsetzung der G-BA Richtlinie mittels qu.no ist es sehr hilfreich, jene QEP-Ziele zu wählen, die der G-BA-Richtlinie zugeordnet werden können.

• umfassend
• praxisspezifisch
• auf Beantwortung von Fragen gerichtet
• weiterentwicklungs-fähig

• modular aufgebaut
• indikatoren-basiert
• praxis-spezifisch
• europäisch
• prozess-orientiert
• ergebnis-orientiert
• auf Qualitäts-indikatoren gerichtet
• weiterent-wicklungsfähig (auch auf medizinische Indikatoren)
• weitgehend komplementär zu anderen QM-Verfahren

Welche bestehenden QM-Systeme wurden bei der Entwicklung berücksichtigt?

Joint-Commission (stat. + ambulant),

ISO 9001:2000,

EFQM,

äzq-Checkliste (QMA),

australisches Hausarztsystem

(Standards for General Practices),

KTQ,

Visitatie,

Balanced Scorecard

ISO 9001:2000,

EFQM,

Visitatie

Joint-Commission,

EFQM,

ISO 9001 :2000,

Australian Council on

Healthcare Standards (ACHS),

Canadian Councils on Health

Care Accreditation (CCHSA)

Visitatie,
Balance Scorecard,

EFQM,

ISO 9001:2000,

KTQ,

alle indikatoren-basierten praxis-spezifischen Systeme

Wer hat das Verfahren entwickelt?

Arbeitsgruppe der KBV und der KVen:
niedergelassene Ärzte und Psycho- therapeuten, QM-Spezialisten, Arzthelferinnen/MFA

Prinarum GmbH im Auftrag des Ausschusses Qualitätssicherung und QM der KVWL mit niedergel. Ärzten

copyright des Verfahrens besitzt die KVWL

Gremien und Arbeitsgruppen der KTQ

KTQ® gGmbH gegründet von Spitzen-verbänden der KK, DKG, BÄK, DPR u.a.

Nach Pilotphase wurde der Hartmannbund Gesellschafter bei KTQ

TOPAS Europe, Arbeitsgruppe von QM-Experten des hausärztlichen Bereichs in 6 europ. Ländern
(NL, GB, F, B, Ch, D; A, SLO, IL)
Bertelsmann Stiftung; AQUA-Institut, TOPAS Germany

Welche Unterstützungs-leistungen bietet das Verfahren den Praxen?

• systemspez. Schulung „QEP-Einführungs-seminar“
(13 Std.)
• QEP-Qualitätsziel-Katalog mit Fragebeispielen und Erläuterungen (inkl. gesetzl. Vorschriften)
• QEP-Manual mit Umsetzungs-vorschlägen/ Internen Regelungen und Muster-dokumenten; Beispieltexte zu allen Kapiteln und Kernzielen
• Unterstützung durch KVen und KBV -> Beratung, Hotline
• Qualitätszirkel-module `QEP im Qualitätszirkel´

• systemspez. Schulung (12 Std.)
• KPQM/ qu.no-Einführungs-Handbuch (Kurzeinführung zu QM, modellhafte Muster für Prozessbeschreibung mit Flussdiagrammen; exemplarische Muster-Verfahrens- und Arbeitsanweisungen)

• systemspez. Schulung

• KTQ-Fragenkatalog

• Leitfäden

• KTQ-Manual (beinhaltet KTQ-Katalog; enthält zusätzliche Erläuterungen zur Durchführung des KTQ-Zertifizierungs-verfahrens)

• KTQ-Handbuch mit Tipps und Checklisten

• KTQ-Forum

• wenig umfassende Unterstützungs- leistungen, da reines Bewertungsverfahren

• KTQ-Award

• system-spezifische Schulungen
• Fragebögen für Praxisinhaber, Mitarbeiter und Patienten
• Auswertung der Fragebögen mit Stärken/ Schwächen-Ist-Analyse;
• Erläuterung durch Visitor in Teambesprechung
• Problem-orientiertes Praxishandbuch
• Online-Materialien-sammlung mit Checklisten und Ablauf-beschreibungen
• kostenlose Nutzung der Bench-mark-online-Datenbank für 3 Jahre

Was beinhalten die schriftlichen Unterstützungs-instrumente?

Das QEP-Manual beinhaltet Umsetzungs-vorschläge, Tipps, Serviceinformationen sowie Mustervorlagen für Interne Regelungen und weitere QM-Dokumente zu allen Kernzielen (auch auf CD-ROM)

Kurzeinführung zu QM, modellhafte Muster für Prozess- beschreibung mit Flussdiagrammen; weitere exemplarische Muster

KTQ-Manual beinhaltet den KTQ-Katalog und Erläuterungen zur Durchführung des KTQ-Zertifizierungsver-fahrens.
KTQ-Handbuch beinhaltet Überblick über Verfahren, Tipps für die Umsetzung, Checklisten, Musterdokumente.

Individuellen Feedbackbericht, Hintergrund-infos und Anregungen für das praxisinterne QM

Wer führt die Schulungen zum Verfahren durch?

KVen, Berufsverbände und Ärztekammern mit lizenzierten QEP-Trainern

Nordrheinische Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung Institut für ärztliches Management der Ärztekammer Westfalen-Lippe und Prinarum GmbH

KTQ-lizenzierte Trainer

Schulungen zur Einführung und themen-spezifische Workshops durch akkreditierte Anbieter

Welche Entwicklungs-möglichkeiten bietet das Verfahren?

• nach der Erfüllung der Kernziele ist eine Weiterentwicklung anhand von weiteren Zielen möglich (Excellencebewertung)
• Benchmarking ist geplant

• Einstieg für ein umfassendes QMS
• Erweiterung auf umfassende Systeme/

Verfahren möglich

--

Zugang zu einer europäischen Benchmarking-Datenbank

Schnittstelle zu anderen Aspekten der Gesundheits-versorgung

von Praxen, MVZ und Kooperationen nutzbar

Q-Ziele auch zu Patienteninformation,

Prävention und DMP.
Q-Ziele zu fachspezifischen

medizinischen Inhalten

Integration in Qualitätszirkeln

(QZ-Module „QEP im QZ“)

Integration von AQUIK-Indikatoren

Beschreibung der Kooperation an den Nahtstellen der Versorgung

Schnittstellen vom ambulanten Bereich zu folgenden Einrichtungen vorhanden:

• Krankenhäuser (stationär)

• Rehabilitation

• Pflege-einrichtungen, Hospize und alternative Wohneinrichtungen

Q-Indikatoren auch zu Patienten- information, Prävention, DMP und medizinischen Inhalten (werden schrittweise umgesetzt)

Zuweiserbe-fragung für Schnittstelle Hausarzt/Facharzt Integration in QZs möglich

Ist die Bewertung des Zertifizierungs- verfahrens transparent und nachvollziehbar?

Ja Ja Ja Ja
Zertifizierungs- fähig? Ja Ja Ja Ja

ACHTUNG:
Voraussetzungen und Art der jeweiligen Zertifizierungsind sehr unterschiedlich!

zertifizierungsfähig
selbstbewertungsfähig

Zertifikat 3 Jahre gültig

Liste zert. Praxen siehe hier

zertifizierungsfähig

Zertifikat 3 Jahre gültig

zertifizierungsfähig
selbstbewertungs- fähig

Zertifikat 3 Jahre gültig

Liste zert. Praxen siehe hier

zertifizierungsfähig
selbstbewertungs- fähig

Zertifikat 3 Jahre gültig

Liste zert. Praxen siehe hier

Wer begeht die Praxen bei der Visitation / beim Audit?

• ausgewählte Visitoren mit Ausbildung im medizinischen Bereich, Erfahrung mit QEP und im ambulanten Gesundheitswesen und QM-Ausbildung. Die Visitoren sind durch die KBV akkreditiert.
• QEP-Visitorenausbildung

• Auditoren, die durch die KVWL akkreditiert werden. Auditoren sind Ärzte mit QM- und Zertifizierungs-kompetenz
• KPQM/ qu.no-spezifische Visitoreneinweisung

• Visitoren, die durch die KTQ ausgewählt wurden (aktive leitende Arztfachhelferinnen, niedergelassene Ärzte sowie Psychotheraptuen mit Erfahrung im QM)
• KTQ-Visitorenausbildung

• EPA-Visitoren, die von der Stiftung Praxissiegel e.V. für das Verfahren akkreditiert sind. (Personen, die mit dem Handlungsfeld von Praxen und QM vertraut sind)
• Einführungs-seminar für Visitoren bzw. „Train the Trainer“

Wer zertifiziert? von KBV akkreditierte Zertifizierungsstellen von der KVWL akkreditierte Zertifizierungsstellen

von der KTQ akkreditierte Zertifizierungs-stellen

Verein „Stiftung Praxissiegel e.V.“
(Bertelsmann Stiftung, TOPAS-Germany e.V.)

Was ist für das Erreichen eines Zertifikats nötig?

• Erfüllung aller für die jeweilige Praxis anwendbaren QEP-Kernziele: Bei der Erstzertifzierung müssen mind. 90% aller anwendbaren Nachweise erbracht werden; bei einer Folgezertifzierung mind. 96%.
Es besteht die Möglichkeit zur Nachbesserung.
• Überprüfung der Dokumentation und der Erfüllung/ Umsetzung vor Ort (Praxisvisitation)

• KPQM-Qualitätsbericht (Darstellung der Vertragsarztpraxis, Qualitätspolitik und mindestens 10 ausgewählte Kernprozesse)
• Überprüfung des Qualitätsberichts und kollegiales Gespräch vor Ort (lernendes Audit)

• Erreichen von 55% der KTQ-Gesamt-punktezahl (adjustiert) und 55% der Punktzahl in der Kategorie 1 "Patienten-orientierung"
• Kurzfassung der KTQ-Selbstbewertung als Qualitätsbericht
• Überprüfung der Dokumentation und Umsetzung vor Ort

Durchführung aller Elemente des EPA-Verfahrens:
• Selbstassessment
• Mitarbeiter- und Patienten-befragung
• Praxisbegehung
• Arztinterview
• Feedback-gespräch im Team
• 50 % Zieler-reichung aller Indikatoren
• Erfüllung von 9 (6 für Zahnärzte) sicher-heitsrelevanten Indikatoren

Kosten:

 

Schulung

QEP-Einführungsseminar, 1,5 Tage: ca. 150 – 250,- € pro Person (incl. QEP-Qualitätsziel-Katalog und ggf. QEP-Manual)

100 – 350,- €/Person Je nach Anbieter unterschiedlich Je nach Anbieter, Dauer und Inhalt unterschiedlich
Unterlagen

QEP-Qualitätsziel-Katalog 29,95 €

QEP-Manual (inkl. CD-ROM mit Musterdokumenten: 199,- €)

Möglichkeit zu günstigerem Bezug des QEP-Manuals in Verbindung mit der Teilnahme an einem QEP-Einführungsseminar

KPQM 2006 (Basishandbuch):
24,95 €

KTQ-Erfassungs- software „KTQ-PRAX“ zur Generierung des KTQ-Qualitätsberichtes: je nach Anzahl der Arbeitsplatzlizenzen: 220,- bis 600,-€
KTQ-Manual mit Elementen: 39,80€
KTQ-Handbuch: 29,80 €

Kosten des Verfahrens 2.499,-€ incl. MwSt.

Dies beinhaltet:
Fragebögen, Auswertung der Befragungen, Zugang zur Online-Benchmarking- und Materialdatenbank für 3 Jahre, EPA-Handbuch, Visitation (incl. Interview und Teambesprechung; s.u.)

Rezertifizierung 1.990,-€

alle Preise für Einzel- oder Gemeinshafts-praxis, MVZ auf Anfrage

Weitere Informationen QEP
Beratungstelefone der KVen
KVNo
KVWL
Prinarum
KTQ

Europ. Praxisassessment

Stiftung Praxissiegel

Kontakt QEP

KVWL

KVNo

KTQ

Europ. Praxisassessment

Stiftung Praxissiegel

 

Sie möchten von DIN EN ISO 9001:2008 auf QEP wechseln?

Mit einem Crosswalk, der Ihnen eine Übersicht über die Beziehungen der Kernziele des QEP-Qualitätsziel-Kataloges Version 2010 zu den Unterabschnitten der ISO 9001 gibt, finden Sie schnell heraus, welche Anforderungen differieren.

Hinweis: Da jedes QEP-Ziel mehrere Nachweise/ Indikatoren beinhaltet, die thematisch häufig nicht nur einem einzelnen Unterabschnitt der DIN EN ISO zugeordnet werden können, kommt es zu Mehrfachnennungen. Die Autoren haben versucht die Beziehungen zwischen QEP und ISO vollständig darzustellen. Aufgrund der Unterschiede im Aufbau der Normensysteme ist eine Zuordnung nicht immer eindeutig möglich und daher zum Teil auch interpretationsbedingt.

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