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Klares Bekenntnis geht ins dritte Jahr: „Wir arbeiten für Ihr Leben gern.“

Kampagne – In rund 85 großen Städten sind seit wenigen Tagen wieder Plakate mit niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten zu sehen. Sie legen Zeugnis für ihre Patienten ab mit dem Slogan „Wir arbeiten für Ihr Leben gern.“

Berlin, 3. Juni 2015 – „Die Kampagne „Wir arbeiten für Ihr Leben gern.“ läuft nun im dritten Jahr, und sie funktioniert: Fast jeder fünfte Bürger hat sie inzwischen wahrgenommen“, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen, heute in Berlin.

Auch die aktuelle Plakataktion stellt wieder realistisch die Situation der Niedergelassenen dar – mit echten Ärzten und Psychotherapeuten. Das Schwerpunktthema in diesem Jahr ist die Leistungsfähigkeit der ambulanten Versorgung.

Erstmals bringt die Kampagne auch die Patienten ins Bild – als gemeinsames Plakatmotiv mit dem Arzt des Vertrauens und auch in Slogans wie „Meine Patienten werden vom Chef behandelt. Und zwar alle.“

Dass die Patienten in Deutschland großes Vertrauen zu ihren Ärzten haben, zeichnet sich auch als eindeutiger Trend bei der laufenden Versichertenbefragung ab, die die Forschungsgruppe Wahlen derzeit im Auftrag der KBV bei mehr als 6.000 Versicherten durchführt.

„Über 90 Prozent der Patienten schätzen das Vertrauensverhältnis zu ihrem Arzt als hoch oder sehr hoch ein. Das ist ein sehr gutes Ergebnis“, betonte Gassen. Die vollständigen Ergebnisse der Befragung stellt die KBV am 28. August im Rahmen einer Pressekonferenz vor.

Auch die Nachwuchskampagne „Lass Dich nieder!“ geht in diesem Jahr in eine neue Runde. Im Herbst wird es wieder gezielte Plakatierungs- und Werbeaktionen an den deutschen Hochschulmedizin-Standorten geben.

„Trotz schwieriger Rahmenbedingungen stellt die Niederlassung für den medizinischen Nachwuchs eine ausgezeichnete Perspektive dar. Bis zum Jahr 2021 werden 50.000 Mediziner altersbedingt aus der Versorgung ausscheiden. Wir müssen alles dafür tun, die Niederlassung insbesondere in den ländlichen Regionen interessant zu gestalten“, sagte KBV-Vorstand Dipl.-Med. Regina Feldmann.

„Schon heute sind 2.800 Zulassungsmöglichkeiten nicht besetzt. Davon entfallen alleine über 2.100 mögliche Optionen auf den hausärztlichen Bereich.“

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