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Presse

KBV befürchtet nach Jamaika-Aus gesundheitspolitischen Schwebezustand

Nachdem die FDP aus den Sondierungsgesprächen ausgestiegen ist, hat die KBV zu Tempo angemahnt, schreibt die Ärzte Zeitung.

Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) Dr. Andreas Gassen appellierte an die politischen Akteure, „den momentanen Schwebezustand möglichst rasch zu beenden. Wir haben ein Gesundheitssystem, um das wir international beneidet werden", zitiert die Ärzte Zeitung Gassen. Doch auch in der Gesundheitspolitik gebe es Herausforderungen und Aufgaben, die so schnell wie möglich angegangen und gelöst werden müssten. Gassen nannte hier die Verzahnung von Bereitschafts- und Notfalldienst, die Sicherung der Patientenversorgung sowie die stärkere Zusammenarbeit von ambulanten und stationären Strukturen. „Wir stehen bereit, die Herausforderungen zu lösen, und haben im Konzept KBV 2020 dazu Optionen und Vorschläge gezeigt", so Gassen im Medium. Dies könne am besten mit einer stabilen und verlässlichen Politik gelingen.

Ärzte Zeitung vom 20.11.2017