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Presse

Dritte Messe zur ambulanten Versorgung gestartet

KBV-Messe - Die Versorgungsmesse der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hat heute in Berlin ihre Pforten geöffnet. Fachbesucher können sich bis einschließlich 29. Februar 2012 über "Vernetzte wohnortnahe Versorgung" informieren.

Berlin, 27. Februar 2012 – Was brauchen wir für die Versorgung vor Ort? Das ist eine der Kernfragen, auf die Experten aus der Gesundheitsbranche in den nächsten drei Tagen Antworten suchen werden. Genauso lautet auch der Titel der Veranstaltung, in der sich unter anderem Dr. Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender der KBV, Prof. Dr. Ursula Lehr von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) sowie Brandenburgs Staatssekretär Dr. Daniel Rühmkorf positionieren werden.

Den Auftakt der KBV-Messe bildet außerdem ein Konferenzprogramm, bei dem Fachleute in Kurzvorträgen ihre Expertise zum Thema „Demographischer Wandel und wohnortnahe Versorgung“ einbringen können.

Ein gesundheitspolitisch ebenso aktuelles Rahmenprogramm erwartet die Besucher an den kommenden beiden Messetagen: Es beginnt am 28. Februar um 9.30 Uhr mit der offiziellen Eröffnung durch KBV-Chef Köhler und Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP).

Bis einschließlich 29. Februar finden verschiedene Fachforen, unter anderem zu den Themen „Versorgung vor Ort“ und „Neustart für Netze“ sowie mehrere Podiumsdiskussionen beispielsweise zu „Arzneimittelsteuerung durch das AMNOG“ oder „Neuausrichtung der Bedarfsplanung für eine gute Zukunft der ambulanten ärztlichen Versorgung“ statt. Parallel dazu präsentieren sich Ärzte und Projektträger an 34 Ständen mit ihren Versorgungsprojekten.

Die KBV will mit der Versorgungsmesse, die in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit der Agentur deutscher Arztnetze stattfindet, Ärzten, Krankenkassen und Entscheidungsträgern aus Politik und Verwaltung eine Plattform für den direkten Austausch bieten. Die Fachbesucher können sich auf der Messe einen Überblick über das Angebot im Bereich „Vernetzte wohnortnahe Versorgung“ verschaffen, Kontakte knüpfen und Kooperationen schließen.