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Fragen zur "Entwicklung eines Konzeptes zum Entlassungs- und Überleitungsmanagement"


80. Erfolgt das Verlassen Ihrer Einrichtung durch den Patienten nach ambulanter Operation auf Grundlage einer internen, schriftlichen Regelung zum Überleitungsmanagement?


81. Ist darin die Nennung von Ansprechpartnern in der operierenden Einrichtung für Rückfragen des Patienten enthalten?


82. Ist darin die Aufklärung des Patienten und ggf. seiner Angehörigen über das postoperative Verhalten und Anzeichen von Wundinfektionen enthalten?


83. Ist darin die Information an den weiterbehandelnden Arzt und ggf. an die häusliche Pflege enthalten?(insbesondere Wundstatus, Auftreten von multi-resistenten Erregern (MRE)


84. Ist darin die Information der weiterbehandelnden Ärzte zur Surveillance postoperativer Wundinfektion, insbesondere zu den Diagnosekriterien nach CDC-Klassifikation enthalten?


85. Erfolgte eine Freigabe durch den/die Praxisinhaber bzw. Ärztlichen Leiter (MVZ) oder Geschäftsführung/Pflegedirektion (Krankenhaus)?

Erläuterungen anzeigen

Das Verlassen der Einrichtung durch den Patienten nach der ambulanten Operation, zum Beispiel nach Hause wird gleichermaßen auf Praxen/MVZ/ambulante OP-Zentren und Krankenhäuser bezogen.

Die interne, schriftliche Regelung zum Überleitungsmanagement kann sich z.B. am "Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege" orientieren und soll einrichtungsspezifische Besonderheiten berücksichtigen.

Das Verteilen eines Info-Blatts an entlassene Patienten kann Teil eines solchen Konzepts sein, reicht allein hierfür aber nicht aus.

Im Konzept muss festgelegt werden, welche Informationen mündlich und welche Informationen schriftlich gegeben werden sollen.

Musterdokumente

Interne Regelung ("schriftliches Konzept") zum Überleitungsmanagement, QEP (PDF)
Word-Version (doc)

Linktipp

ÄZQ: Checkliste zum Überleitungsmanagement (PDF)

Weiterführende Informationen

Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege (PDF)