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Histopathologie/Hautkrebs-Screening

Qualitätssicherung des Hautkrebs-Screenings

Alle zwei Jahre können Dermatologen und Hausärzte eine Früherkennungsuntersuchung auf Hautkrebs vornehmen. Dieses sogenannte Hautkrebs-Screening hat der Gemeinsame Bundesausschusses zum 1. Juli 2008 in die vertragsärztliche Versorgung als Präventionsleistung eingeführt, denn Hautkrebs kann in einem frühen Stadium erkannt und behandelt werden kann.

Wenn ein Verdacht auf Hautkrebs besteht, wird dieser immer durch einen Dermatologen abgeklärt, zunächst durch die visuelle Untersuchung und gegebenenfalls durch eine Gewebeentnahme. Die histopathologische Beurteilung der Gewebeproben ist in der diagnostischen Kette von ausschlaggebender Bedeutung für das weitere therapeutische Vorgehen.

Aus diesem Grund haben sich die Partner der Bundesmantelverträge, das heißt die KBV und der GKV-Spitzenverband, auf eine Qualitätssicherungsvereinbarung nach § 135 Abs. 2 SGB V zur Histopathologie beim Hautkrebs-Screening verständigt, die zum 1. Oktober 2009 in Kraft getreten ist.

Rechtsquellen

Krebsfrüherkennungs-Richtlinien

Vereinbarung von Qualitätssicherungsmaßnahmen nach § 135 Abs. 2 SGB V zur histopathologischen Untersuchung im Rahmen des Hautkrebs-Screenings

Histopathologie Hautkrebs-Screening

Vereinbarung von Qualitätssicherungsmaßnahmen nach § 135 Abs. 2 SGB V zur histopathologischen Untersuchung im Rahmen des Hautkrebs-Screenings
Vertragsdatum: 12.08.2009
Inkrafttreten: 01.10.2009
Histopathologie Hautkrebs-Screening (PDF, 39 KB)