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Schlafbezogene Atmungsstörungen

Die Partner des Bundesmantelvertrags haben eine Vereinbarung zur Qualitätssicherung, welche die Qualität bei der Erbringung von Leistungen der Diagnostik und Therapie schlafbezogener Atmungsstörungen in der vertragsärztlichen Versorgung sichern soll, getroffen.

Schmerztherapie

Ärzte müssen über besondere Qualifikationen verfügen und bestimmte organisatorische Vorgaben erfüllen. So muss der schmerztherapeutisch tätige Arzt eine Zusatzweiterbildung sowie die Qualifikation zur psychosomatischen Grundversorgung nachweisen.

Sektorenübergreifende Qualitätssicherung

Viele medizinische Leistungen werden heute sowohl im ambulanten als auch im stationären Sektor erbracht. Patienten werden im Verlauf einer Behandlung häufig in beiden Sektoren versorgt. Der Gemeinsame Bundesausschuss ist dafür zuständig, Maßnahmen für eine sektorenübergreifende Qualitätssicherung zu erlassen.

Selbsthilfe

Einige KVen haben Beratungsstellen für die Kooperation zwischen Selbsthilfe und Ärzten eingerichtet.

Selbstzahlerleistungen

Wenn Ärzte ihren Patienten eine Untersuchung oder eine Behandlung vorschlagen, die nicht zu den Leistungen der Krankenkassen gehört, müssen die Patienten selbst dafür zahlen. Solche Leistungen werden als Selbstzahlerleistungen oder Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) bezeichnet.

Sexueller Missbrauch, Intervention

Die KBV hat Informationen und Hilfsangebote zu Fragen des sexuellen Missbrauchs un häuslicher Gewalt zusammengestellt. Die Informationen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Sonographie der Säuglingshüfte

Eine Vereinbarung regelt die Kriterien, die Ärzte erfüllen müssen, damit sie eine solche Untersuchung weiterhin erbringen dürfen. So werden etwa Anforderungen an die Bild- und Schriftdokumentation gestellt.

Sozialmedizinische Nachsorge

Chronisch kranke oder schwerstkranke Kinder und Jugendliche können unter bestimmten Voraussetzungen nach einer Krankenhausbehandlung oder stationären Rehabilitation sozialmedizinische Nachsorge verordnet bekommen. Die Maßnahmen umfassen das Koordinieren der verordneten Leistungen sowie das Anleiten und Motivieren zu deren Inanspruchnahme durch den Patienten.

Sozialpädiatrie

Kinder- und Jugendmediziner mit entsprechender Qualifikation erhalten einen Zuschlag für die weiterführende sozialpädiatrisch orientierte Versorgung

Sozialpsychiatrie

Diese Vereinbarung fördert eine qualifizierte interdisziplinäre sozialpsychiatrische Behandlung von Kindern und Jugendlichen in der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung. In die Behandlung nach dieser Vereinbarung können Patienten bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres aufgenommen werden.

Soziotherapie

Soziotherapie ist eine Betreuungsleistung für schwer psychisch kranke Menschen, durch die Krankenhausaufenthalte vermieden werden sollen. Der Gemeinsame Bundesausschuss regelt in einer Richtlinie, wann und wie Soziotherapie verordnet werden kann.

Spezialfachärztliche Versorgung

Mit der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (kurz: ASV) entsteht ein neuer Versorgungsbereich. Die Grundidee: Patienten mit seltenen sowie schweren Erkrankungen werden von Spezialisten unterschiedlicher Fachrichtungen gemeinsam behandelt.

Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV)

Lebensqualität und Selbstbestimmung schwerkranker Menschen zu fördern ist das Ziel der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV). Hier gibt es einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingen, Hinweise zur Verordnung und zum Erwerb einer spezifische Betriebsstättennummer sowie Statistiken.

Strahlendiagnostik und -therapie

Die Vereinbarung zur Durchführung von Untersuchungen in der diagnostischen Radiologie, Nuklearmedizin und von Strahlentherapie umfasst die Bereiche: allgemeine Röntgendiagnostik, Computertomographie, Knochendichtemessung (Osteodensitometrie), Strahlentherapie und Nuklearmedizin.