KBV KOMPAKT

Newsletter vom 01. Februar 2012

Aus KBV und KVen

Wieso, weshalb, warum: Das Versorgungsstrukturgesetz

Ein Video auf KV-on, dem Web-TV der Kassenärztlichen Vereinigungen, erklärt das Versorgungsstrukturgesetz: Kinderleicht zeigt es, was genau sich für Niedergelassene in Sachen Residenzpflicht oder Elternzeit ändert. Darüber hinaus informiert die KBV auf einer speziellen Themenseite umfassend über das komplexe Gesetz und fasst alle wichtigen Neuerungen in einer Broschüre für die Praxis zusammen. (Videopodcast auf KV-on, 31. Januar)

Rückblick: Das Haftkrankenhaus im Untersuchungsgefängnis Hohenschönhausen

Das Arztgeheimnis zählte nicht in der Untersuchungshaftanstalt des DDR-Sicherheitsdienstes in Berlin-Hohenschönhausen. Von 1959 bis 1989 wurden dort mehr als 3.000 politische Häftlinge der DDR versorgt. KV-on zeigt, welche Rolle Ärzte dabei spielten. (Videopodcast auf KV-on, 27. Januar)

KV Westfalen-Lippe fordert Reform der ärztlichen Gebührenordnung

Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Westfalen-Lippe setzt sich für eine Überarbeitung der ärztlichen Gebührenordnung ein. Sie fordert, die ambulante Medizin und die Leistungen der Niedergelassenen besser zu berücksichtigen. (Pressemitteilung der KV Westfalen-Lippe, 27. Januar)

KV Hamburg begrüßt Kampf gegen „Killerkeime“

Niedergelassene Ärzte dürfen multiresistente Erreger ab dem 1. April ambulant diagnostizieren und behandeln. Das hat die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Hamburg mitgeteilt. Dr. Stephan Hofmeister, stellvertretender Vorsitzender der KV, hält diese Maßnahme für eine wichtige Voraussetzung, um Infektionen zu vermindern. Dafür sei eine Zusammenarbeit mit Krankenhäusern und Pflegeheimen sowie die Unterstützung der Gesundheitsämter notwendig, erklärt Hofmeister. (Pressemitteilung der KV Hamburg, 31. Januar)

 
Logos der 17 Kassenärztlichen Vereinigungen
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