Kooperationskompass für niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten
Berlin, 25. Mai 2007 Das am 1. Januar in Kraft getretene Vertragsarztrechtsänderungsgesetz (VÄndG) eröffnet für niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten viele neue Wege auch in der Kooperation. Welche Möglichkeiten hat der Vertragsarzt, mit anderen zusammenzuarbeiten? Welche finanziellen Auswirkungen haben die einzelnen Kooperationsmodelle? Wie sehen die rechtlichen Rahmenbedingungen aus? Diese und andere Fragen beantworten Experten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) in einem neuen Handbuch, dem Kooperationskompass. Die KBV und die KVen als Dienstleister informieren mit dem Kooperationskompass über die wichtigsten Formen der ärztlichen Zusammenarbeit und geben eine Orientierungshilfe.
Der Kooperationskompass vermittelt einen systematischen Überblick über die möglichen Modelle und damit verbundene Fragen von Honoraren, Finanzen, Qualität und Qualitätsmanagement, über Verträge und rechtliche Voraussetzungen. Darüber hinaus enthält die Publikation Hinweise zum Kooperationsmanagement und zur praktischen Umsetzung sowie ergänzende Informationen zur vertragsärztlichen Versorgung unter Berücksichtigung des VÄndG.
Vertragsärzte und -psychotherapeuten, die eine Kooperation planen, sollten sich an ihre jeweilige KV wenden. Dort erhalten sie den Kooperationskompass sowie bei Interesse eine umfassende professionelle Beratung. Der Kooperationskompass ist außerdem über die KBV zum Preis von 19,90 Euro zu beziehen. Das Bestellformular können Interessierte von der Homepage der KBV herunterladen. Dort finden sie auch das Inhaltsverzeichnis.

