Pressemitteilungen

Köhler: Es geht um die Patienten, nicht um polemische Profilierung

Berlin, 10. März 2009 – Zu den heutigen Äußerungen von Prof. Karl Lauterbach über die Honorardebatte erklärt Dr. Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV): „In typischer Manier betreibt Herr Lauterbach einmal mehr populistische Polemik statt konstruktive Politik. Er erkennt nicht, dass bei den aktuellen Auseinandersetzungen in der Gesundheitspolitik die bestmögliche Versorgung der Versicherten im Mittelpunkt steht. Diese ist jedenfalls unser Ziel und sollte auch das aller Beteiligten sein, auch das eines sogenannten Gesundheitsexperten wie Herrn Lauterbach. Wenn wir von Geld sprechen, dann geht es um Geld, das für die bestmögliche Behandlung der Patienten gebraucht wird, nicht um Ärztebereicherung. Es wäre wünschenswert, dass Herr Lauterbach aufhört, sich durch destruktive Äußerungen selbst zu profilieren und sich stattdessen mit konstruktiven Vorschlägen an einer sachlichen Debatte beteiligt.“

 
Letzte Änderung 10.03.2009
Auf dieser Seite