Experten debattieren über die ärztliche Versorgung der Zukunft
Berlin, 27. April 2009 Am Mittwoch, den 29. April, 10 Uhr, lädt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) zu einer Fortsetzung der etablierten Diskussionsreihe KBV kontrovers in das Berliner Ellington Hotel ein. Die Veranstaltung widmet sich dem Thema ,Arzt für alle Kassen’: Gerecht versorgt in die Zukunft?.
In gepflegter Streitkultur begegnen sich am Vormittag Dr. Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender der KBV, und Wilfried Jacobs, Vorstandsvorsitzender der AOK Rheinland/Hamburg, um die provokante Frage Das Deutsche Gesundheitswesen: Umbau oder Raubbau? zu diskutieren. Andreas Mihm, Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, wird diesen verbalen Schlagabtausch moderieren.
Am Nachmittag gehen hochkarätige Experten der Frage nach: Vermessen, klassifiziert, abgestempelt: Versorgungsgerechtigkeit für Patienten?. Kontrovers diskutieren werden in der Runde Dr. Carl-Heinz Müller, Vorstand der KBV, Thomas Ballast, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Ersatzkassen, Dr. Rainer Daubenbüchel, ehemaliger Präsident des Bundesversicherungsamtes, Dr. Stefan Etgeton vom Verbraucherzentrale Bundesverband, Prof. Jeanne Nicklas-Faust, Mitglied der Akademie für Ethik in der Medizin, und Prof. Rolf Rosenbrock, Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen.
Über 200 Besucher haben sich bereits für diesen Tag angemeldet.
Eine zeitnahe Online-Berichterstattung wird die Veranstaltung begleiten. Über die wichtigsten Stellungnahmen der kontroversen Diskussionen können sich die Nutzer auf der KBV-Website unter folgendem Link informieren: http://www.kbv.de/veranstaltungen/22922.html
