Arztzahlen

Mitglieder der Kassenärztlichen Vereinigungen nach Versorgungsbereichen (31.12.2009)

Abbildung: Vertragsärzte nach Kategorien. Hausärzte: 60.374, Fachärzte 77.042, psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten 16.479, Mitglieder gesamt: 153.895
 

Ärztemangel ist ein bundesweites Problem

Abbildung der Versorgungsgrade in Ost und West
 

Die Zahl der Ärzte geht in bestimmten Regionen zurück

Abbildung: Anzahl der Hausärzte in den neuen Bundesländern
 

Im Jahre 2020 gibt es etwa 7.000 weniger Hausärzte als 2010 

Im Jahr 2020 gibt es etwa 7.000 weniger Hausärzte, aber etwa 11.000 mehr Fachärzte
 

Immer weniger Hausärzte – Anteil der Haus- und Fachärzte an der vertragsärzlichen Versorgung

Abbildung. Immer weniger Hausärzte: Anteil der Haus- und Fachärzte an der vertragsärztlichen Versorgung
 

Bestand an Vertragsärzten, die zum jeweiligen Jahresende 60 Jahre oder älter waren

Abbildung: Bestand an Vertragsärzten, die zum jeweiligen Jahresende 60 Jahre oder älter waren. 1993: 8,8%, 1997: 10,3%, 2000: 12,6%, 2004:18%, 2009: 19,6%
 

Die Medizin wird weiblicher: Frauenanteil der niedergelassenen Ärzte in Prozent

Abbildung. Die Medizin wir weiblicher: Frauenanteil der niedergelassenen Ärzte in Prozent

Es gibt immer mehr Ärztinnen: 35,8 Prozent der niedergelassenen Ärzte sind weiblich. Inklusive der Psychotherapeutinnen, haben die Kassenärztlichen Vereinigungen 39,8 Prozent weibliche Mitglieder (54.542 von 137.128 zum Stichtag 31.12.2009). 2009 waren bundesweit sogar 137.574 (42,2 Prozent) der insgesamt 325.945 berufstätigen Ärzte weiblich. weitere Informationen (PDF-Datei)

 

Mehr Frauen als Männer beginnen ein Medizinstudium

Abbildung: männliche Medizinstudierende: 37%(3.955), weibliche Medizinstudierende 63% (6.752)
 
Letzte Änderung 06.02.2012