27. Februar 2012
14.30 - 16.45 Uhr Auftaktveranstaltung: Demographischer Wandel und wohnortnahe Versorgung
Wie entwickelt oder verändert sich wohnortnahe Versorgung in den kommenden zehn Jahren mit Blick auf regional unterschiedlich verlaufende Bevölkerungsentwicklungen und Al-tersstrukturen? Welchen Einfluss nehmen sozio-ökonomische Parameter? Welchen Beitrag können Innovationen leisten, um einen gleichmäßigen Zugang zur Versorgung auch künftig für alle Versicherte aufrecht zu erhalten?Vor dem Hintergrund dieser Fragen werden die nachfolgenden Themen mit kurzen Präsentationen vorgestellt.
- Healthy Ageing Internationale Ansätze:
Manfred Huber, World Health Organisation (WHO) Kopenhagen - Anforderungen an hausärztliche Versorgungsprogramme:
Dr. Johannes Thormählen, GWQ ServicePlus AG - Belastungen pflegender Angehöriger und Unterstützungsanforderungen:
Dr. Hanneli Döhner, Wir pflegen e.V. / Michael Bellwinkel, BKK BV GbR - Strategien in der Arzneimittelversorgung:
Prof. Dr. Bertram Häussler, IGES Institut GmbH - Telemedizin als Instrument in der wohnortnahen Versorgung:
Wilhelm F. Schräder, AGENON GmbH - Telemedizin im EBM:
Dr. Patricia Klein, KBV
Moderation: Dr. Eva Richter-Kuhlmann, Deutsches Ärzteblatt
Pause mit Imbiss von 16.45 bis 17 Uhr
17 18 Uhr: Was brauchen wir für die Versorgung vor Ort?
Mit Blick auf die Kurzvorträge thematisiert die Podiumsdiskussion die Anforderungen an und mögliche Strategien für die wohnortnahe Versorgung, insbesondere mit Blick auf die Bedürfnisse einer älter werdenden Bevölkerung.
Podiumsdiskussion mit:
- Dr. Andreas Köhler, KBV
- Prof. Dr. Ursula Lehr, Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO)
- Staatssekretär Dr. Daniel H. Rühmkorf, Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Brandenburg
- Dr. Johannes Thormählen, Vorstand der GWQ ServicePlus AG
Moderation: Dr. Eva Richter-Kuhlmann, Deutsches Ärzteblatt

