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Praxisnachrichten

Übergangsregelung für Schrittmacherkontrolle wird verlängert

05.07.2018 - Die Übergangsregelung für Leistungen zur Herzschrittmacherkontrolle wurde bis Ende September verlängert. Zum 1. Oktober soll die neue Qualitätssicherungsvereinbarung kommen.

Die Übergangsregelung betrifft die telemedizinische und konventionelle Funktionsanalyse von implantierten Kardiovertern / Defibrillatoren sowie von implantierten Systemen zur kardialen Resynchronisationstherapie.

Internisten mit Schwerpunkt Kardiologie sowie Kinder- und Jugendärzte mit Schwerpunkt Kardiologie sowie Fach-Internisten ohne Schwerpunkt Kardiologie können danach weiterhin bis 30. September solche Kontrolluntersuchungen durchführen, wenn sie eine Genehmigung nach der alten Qualitätssicherungsvereinbarung zur Herzschrittmacherkontrolle haben.

Zum 1. Oktober soll die überarbeitete „Qualitätssicherungsvereinbarung zur Kontrolle von aktiven kardialen Rhythmusimplantaten“ in Kraft treten (die Praxisnachrichten werden in einer der nächsten Ausgaben berichten).

Sie regelt die fachlichen, apparativen und organisatorischen Voraussetzungen, die Ärzte erfüllen müssen, um die Leistungen bei gesetzlich krankenversicherten Patienten durchführen und abrechnen zu können.

Schrittmacherkontrolle: Um diese Leistungen geht es

Kapitel 13 Innere Medizin / Kardiologie
konventionell GOP 13573 / Funktionsanalyse implantierter Kardioverter / Defibrillator / 350 Punkte / 37,29 Euro
GOP 13575 / CRT / 431 Punkte / 45,92 Euro
telemedizinisch GOP 13574 Funktionsanalyse implantierter Kardioverter / Defibrillator / 350 Punkte / 37,29 Euro
GOP 13576 CRT / 431 Punkte / 45,92 Euro
Kapitel 4 Pädiatrie
konventionell GOP 04413 Funktionsanalyse implantierter Kardioverter / Defibrillator / 641 Punkte / 68,29 Euro
GOP 04415 / CRT / 789 Punkte / 84,06 Euro
telemedizinisch GOP 04414 Funktionsanalyse implantierter Kardioverter / Defibrillator / 641 Punkte / 68,29 Euro
GOP 04416 / CRT / 789 Punkte / 84,06 Euro

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