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Praxisnachrichten

Aktuelles zu den TSVG-Regelungen rund um die Terminvergabe

18.07.2019 - Terminvermittlung, offene Sprechstunde, neue Patienten – aktuelle Details insbesondere zur Abrechnung der extrabudgetären Leistungen können Praxen auf der Website der KBV nachlesen. Das Angebot wird regelmäßig ergänzt und bietet eine praktische Übersicht für Ärzte und Psychotherapeuten zu den einzelnen Maßnahmen des TSVG.

Das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) ist am 11. Mai in Kraft getreten. Einige Neuerungen sind bereits gestartet, andere folgen am 1. September oder später. Aktuell werden die einzelnen Details für die Umsetzung festgelegt.

Zur Abrechnung und Vergütung der extrabudgetären Leistungen hatten KBV und GKV-Spitzenverband bereits Ende Juni einen Beschluss gefasst. Fest steht seitdem auch, welche Fachgruppen ab September eine offene Sprechstunde anbieten müssen. Die Pflicht zur offenen Sprechstunde ist eine der Vorgaben aus dem TSVG, mit dem Gesetzgeber erreichen will, dass Patienten künftig noch schneller behandelt werden.

Tabellarische Übersicht zu Details

Den aktuellen Stand zur Umsetzung bildet die KBV auf einer speziellen Themenseite im Internet ab. Dort werden die verschiedenen Fallkonstellationen aufgeführt und erläutert. Ärzte und Psychotherapeuten erhalten so einen Überblick, welche Leistungen sie in welchen Fällen abrechnen können.

Eine tabellarische Übersicht ergänzt das Angebot. Darin listet die KBV die einzelnen Maßnahmen des TSVG auf – jeweils mit den betroffenen Fachgruppen, Startdatum, Fakten zur Vergütung, Abrechnung und Kennzeichnung sowie mit Hinweisen zur Bereinigung der morbiditätsbedingten Gesamtvergütung.

Ärzte und Psychotherapeuten können sich die Übersicht als PDF-Dokument herunterladen und ausdrucken.

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