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Praxisnachrichten

Preis für Patientensicherheit ausgelobt - Einsendeschluss 4. November

19.09.2019 - Der Deutsche Preis für Patientensicherheit ist zum siebten Mal ausgeschrieben worden. Gesucht werden Best-Practice-Projekte und zukunftsweisende Forschungsarbeiten, die zu einer besseren Patientensicherheit beitragen. Einsendeschluss ist der 4. November 2019.

Neben Ärzten und Psychotherapeuten können sich alle Akteure des Gesundheitswesens sowie Institutionen, Verbände und Wissenschaftler bewerben. Der mit insgesamt 19.500 Euro dotierte Preis wird vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) und seinen Kooperationspartnern verliehen.

Gewürdigt werden sollen praxiserprobte und zukunftsweisende Ideen und Maßnahmen, die die Patientensicherheit fördern, sowie neue Forschungserkenntnisse zum Umgang mit Risiken.

Konzepte zur Fehlervermeidung

In den vergangenen Jahren wurden unter anderem Konzepte zur Fehlervermeidung bei der Medikamentenversorgung sowie zur Optimierung des Entlassmanagements ausgezeichnet.

Ziel des Förderpreises ist es, dass erfolgreiche Beispiele zur Vermeidung von Fehlern und zur Verminderung von Risiken einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden und so möglichst viele Nachahmer gefunden werden.

Bewerbung und Preisvergabe

Bewerbungen mit Beschreibung und Auswertung der wissenschaftlichen Arbeit beziehungsweise des Projekts sind an ausschreibung@aps-ev.de zu richten. Die Bewerbungsunterlagen und Informationen dazu finden Interessenten hier.

Der Jury, die die Preisträger auswählt, gehören Ärzte sowie Vertreter der Pflege, Selbsthilfe, Apotheken, Kostenträger sowie der Kooperationspartner an. Der Preis wird auf der APS-Jahrestagung am 14. und 15. Mai 2020 in Berlin verliehen.
 

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