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KBV informiert über Analgetika bei degenerativen Gelenkerkrankungen

28.11.2019 - Im neuen WirkstoffAktuell geht es um die wirtschaftliche Verordnung von oralen und transdermalen Analgetika bei degenerativen Gelenkerkrankungen. Die Publikation liegt dem aktuellen Deutschen Ärzteblatt bei. Die KBV wird demnächst auch eine CME-Fortbildung zu diesem Thema anbieten.

Nichtselektive COX-Hemmer und selektive COX-2-Hemmer werden zur medikamentösen Schmerzbehandlung bei degenerativen Gelenkerkrankungen neben physiotherapeutischen, psychotherapeutischen und ernährungsphysiologischen Maßnahmen eingesetzt. Erweisen sich nichtsteroidale Antiphlogistika (NSAR) als nicht ausreichend, können auch orale oder transdermale Opioide eine kurzfristige analgetische Alternative sein.

Übersicht zu Kosten

WirkstoffAktuell informiert über die Wirkungsweise, Wirksamkeit und Nebenwirkungen von NSAR und Opioiden. Ärzte erhalten zudem Empfehlungen für eine wirtschaftliche Verordnungsweise einschließlich einer Übersicht zu den Kosten.

Erst Selbststudium, dann Punkte sammeln

Voraussichtlich Mitte Dezember startet im Fortbildungsportal der KBV auch eine zertifizierte Fortbildung zu oralen und transdermalen Analgetika bei degenerativen Gelenkerkrankungen. Die Online-Fortbildung dauert ungefähr 45 Minuten und richtet sich an niedergelassene Haus- und Fachärzte.

Für die erfolgreiche Teilnahme gibt es drei CME-Punkte. Diese werden auf Wunsch elektronisch an die zuständige Ärztekammer übermittelt und dem Fortbildungskonto gutgeschrieben.
 

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