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Ambulante Versorgung am Lebensende: Neue Servicebroschüre für Ärzte

25.06.2020 - Menschen am Lebensende gut zu versorgen, ist eine hochsensible Aufgabe. Die ambulanten Möglichkeiten, die Praxen gemeinsam mit Pflegekräften haben, stellt eine neue Broschüre der KBV vor. Das Serviceheft „Palliativversorgung“ kann kostenfrei bei der KBV bestellt werden.

Wenn die kurativen Möglichkeiten weitestgehend ausgeschöpft sind und kaum mehr Aussicht auf Heilung besteht, rückt die palliative Versorgung in den Vordergrund. „Die Angebote der Palliativversorgung wurden in den vergangenen Jahren erheblich ausgeweitet“, sagte der stellvertretende KBV-Vorstandsvorsitzende, Dr. Stephan Hofmeister.

In dem neuen Serviceheft in der Reihe PraxisWissen stellt die KBV die verschiedenen Angebote vor. Im Fokus steht die allgemeine ambulante Palliativversorgung (AAPV), die die Lücke zwischen Regelversorgung und spezialisierter ambulanter Palliativversorgung schließt. „Mit ihr haben Hausärzte die Möglichkeit, viele ihrer Patienten in Kooperation mit Pflegediensten und anderen nichtärztlichen Gesundheitsberufen in der Sterbephase zu Hause zu versorgen“, erläuterte Hofmeister.

Broschüre stellt Möglichkeiten der Palliativversorgung vor

Welche Aufgaben zur AAPV gehören und wie die Leistungen vergütet werden, können Ärzte in der 24seitigen Broschüre nachlesen. Im Fokus steht ebenso die SAPV, die sich insbesondere an Menschen mit einem erhöhten Betreuungsbedarf richtet. Vorgestellt werden außerdem die Verordnung häuslicher Krankenpflege zur Symptomkontrolle und die Versorgung mit Schmerzmitteln.

Neben vielen kompakten Informationen gibt es Beispiele und Empfehlungen für die Praxis. Im Serviceteil finden Leser Hinweise zur Patientenverfügung und zum PALMA-Formular sowie weiterführende Informationen.

Kostenfrei bestellen

Das neue Serviceheft steht online bereit und kann kostenfrei bei der KBV bestellt werden.

In der Reihe PraxisWissen sind bereits zahlreiche Hefte entschieden, unter anderem zur Verordnung von häuslicher Krankenpflege, Reha-Maßnahmen und Soziotherapie. Sie sind online in der Mediathek abrufbar und können dort bestellt werden.

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