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Praxisnachrichten

Impf-Priorisierungsgruppen angepasst - KBV bietet Infomaterialien für Praxen

25.02.2021 - Beschäftigte an Grund- und Förderschulen sowie in der Kindertagesbetreuung können sich früher gegen SARS-CoV-2 impfen lassen. Das sieht die geänderte Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums vor, die am Mittwoch in Kraft getreten ist. Die KBV bietet ein Schaubild zu den Impf-Priorisierungsgruppen sowie weitere Informationsmaterialien für Praxen zur Corona-Schutzimpfung.

Auf einen Blick – Schaubild zu den Impf-Priorisierungsgruppen

Nach der angepassten Impfverordnung werden „Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege und in Grundschulen, Sonderschulen oder Förderschulen tätig sind“, von der dritten in die zweite Gruppe (hohe Priorität) der Impfreihenfolge vorgezogen.

Um Praxen einen schnellen Überblick zu bieten, wem die Corona-Schutzimpfung wann angeboten wird, hat die KBV die drei Priorisierungsgruppen höchste, hohe und erhöhte Priorität der Impfverordnung in einem Schaubild dargestellt.

Die einzelnen Personengruppen sind schnell erfassbar aufgeführt und werden teilweise durch Beispiele erläutert. So kann das Schaubild auch bei Fragen von Patienten zur Erläuterung eingesetzt werden.

Die KBV stellt die Grafik kostenlos zum Herunterladen bereit (siehe „Mehr zum Thema“). Zudem gibt es eine Fassung, die für den Druck optimiert ist.

Praxisinformation zu Attesten bei Vorerkrankungen

Nach der Impfverordnung benötigen Patienten mit Vorerkrankungen der Priorisierungsstufen zwei und drei mitunter ein ärztliches Attest zur Vorlage im Impfzentrum, damit sie ihren Anspruch auf eine vorrangige Impfung nachweisen können. Die KBV hat die wichtigsten Informationen hierzu sowie Textvorschläge für die formlose Bescheinigung in einer kurzen Praxisinformation (PDF-Dokument) zusammengefasst.

Fragen und Antworten zur Corona-Schutzimpfung

Außerdem bietet die KBV auf zwei Seiten Informationen zu häufig gestellten Fragen von Patientinnen und Patienten zur Corona-Schutzimpfung (PDF-Dokument). Das Faktenblatt soll das Praxisteam dabei unterstützen, auf Fragen leicht verständlich und kompakt antworten zu können.

Weitere Infomaterialien für Praxen, wie Steckbriefe zu den bereits zugelassenen Impfstoffen, sind in Vorbereitung. Die PraxisNachrichten werden berichten, sobald die Dokumente abgerufen werden können.

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