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Praxisnachrichten

Untersuchungszeiträume ab U6 bleiben ausgesetzt

12.03.2021 - Auch weiterhin können Ärzte angesichts der Pandemie Kinder-Früherkennungsuntersuchungen ab der U6 bei Überschreitung der vorgegebenen Untersuchungszeiträume und Toleranzzeiten durchführen und abrechnen. Die Sonderregelung ist nunmehr bis zum 30. September verlängert worden.  

Gilt für U6, U7, U7a, U8 und U9

Die Zeiträume für die Kinder-Früherkennungsuntersuchungen sind in der Kinder-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) geregelt und entsprechend im EBM festgelegt. Die Sonderregelung des G-BA zur Überschreitung der Zeiträume der Kinder-Früherkennungsuntersuchungen ist geknüpft an die Dauer der vom Bundestag festgestellten epidemischen Lage von nationaler Tragweite. Aktuell gab es eine dreimonatige Verlängerung dieser Feststellung durch den Bundestag. Damit ist die Überschreitung der Toleranzzeiten mindestens bis zum 30. September 2021 möglich.

Dadurch sollen die Praxen entlastet und eine zusätzliche Ausbreitung des COVID-19-Virus über die Wartezimmer der Arztpraxen verhindert werden. 

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