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Die Kassenärztliche Bundesvereinigung in der Presse

Gesetzentwurf zur Notfallreform: KBV sieht viele richtige Schritte

Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) schreibt über den Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums zur Reform der Notfallversorgung und die Reaktion beteiligter Akteure, darunter die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV).

Der Entwurf, der auch der dpa vorlege, sehe einige entscheidende Änderungen im Vergleich zu ersten Äußerungen des Ministers aus dem vergangenen Sommer vor. 

So solle es ein gemeinsames telefonisches Leitsystem geben, für das die Rettungsleitstellen der 112 und der ärztliche Bereitschaftsdienst der 116 117 zusammenarbeiten sollen. Eine gemeinsame Leitstelle, wie noch in ersten Überlegungen angedacht, solle es aber nicht geben – nur eine verbindliche, digital vernetzte Kooperation. Die Länder behalten zudem die Zuständigkeit für die Organisation des Rettungsdienstes, Pläne dies zu ändern wurden dpa zufolge verworfen. So könne auch eine Grundgesetzänderung vermieden werden. 

In bestimmten Krankenhäusern solle es verpflichtend sogenannte „integrierte Notfallzentren“ (INZ) geben. In diesen INZ, schreibt dpa, würden rund um die Uhr Bereitschaftsärzte und Klinikärzte arbeiten. Durch einen zentralen Empfang würde jeweils über die passende Versorgungsebene entschieden. 

Die dpa berichtet auch über Reaktionen auf den Gesetzentwurf und zitiert Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der KBV, der „viele richtige Schritte hin zu einer zukunftsfähigen Notfallversorgung“ sieht. 

Artikel im Handelsblatt