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Die Kassenärztliche Bundesvereinigung in der Presse

Kriedel: „Ärzte und Psychotherapeuten dürfen keinesfalls auf den Kosten sitzenbleiben.“

KBV-Vorstandsmitglied Dr. Thomas Kriedel fordert im Deutschen Ärzteblatt eine schnelle und unkomplizierte Behebung der seit Ende Mai andauernden Störung in der Telematikinfrastruktur. Die hierbei anfallenden Kosten dürften in keinem Falle auf die Ärzte zurückfallen, verdeutlicht Kriedel.

In einem Interview mit dem Deutschen Ärzteblatt spricht sich Dr. Thomas Kriedel, Mitglied des Vorstands der KBV, für eine zügige Behebung der seit vorletzter Woche andauernden Störung des Versichertenstammdatenabgleichs (VSDM) aus. Da das VSDM für die Quartalsabrechnung benötigt werde, sei neben der technischen Hilfe nun auch das Gesundheitsministerium gefragt, eine entsprechende Ausnahmeregelung zu schaffen.

Praxen müssten nun ihren Servicepartner kontaktieren, um die Störung feststellen und beheben lassen zu können. Durch die Sicherheitsarchitektur der Konnektoren, die das Gerät nach 60-tägiger Nicht-Benutzung herunterfährt, sei es wichtig, dass der Kontakt mit dem Servicepartner möglichst zeitnah erfolge. Die hierdurch anfallenden Kosten solle die Gematik tragen. Ärzte dürften nicht etwa in Vorleistung gehen, betont Kriedel. Die Umstände seien für die Praxen Belastung genug.

Die Gematik selber setzte kürzlich eine laufend ergänzte Statusseite auf, die den Praxen Hilfestellungen bei der Identifizierung der Störung gibt und entsprechende Servicepartner auflistet.

Der Artikel im Deutschen Ärzteblatt.