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Die Kassenärztliche Bundesvereinigung in der Presse

Gassen im Streitgespräch: Homöopathie darf keine Kassenleistung sein

Im Die Zeit-Streitgespräch kritisierte Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), die Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenkassen für homöopathische Behandlungen und Medikationen. Eine Erstattung sei erst denkbar, wenn die „Pseudo-Pillen“ über den Placebo-Effekt hinauswirken.

„Jeder Therapeut kann seinen Patienten so behandeln, wie er es für richtig hält – auch homöopathisch.“, so Gassen im Streitgespräch. Eine Erstattung homöopathischer Mittel durch die Krankenkassen sei aber grundlegend falsch. Gegenüber seiner Gesprächspartnerin Michaela Geiger, Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte, ordnete Gassen die Homöopathie zwar als ärztlich erbrachte Leistung ein, hinterfragte aber, ob diese wirklich auf Kosten der Allgemeinheit gezahlt werden sollte. Als Grund nannte er den nicht bewiesenen Nutzen der Placebos.