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Die Kassenärztliche Bundesvereinigung in der Presse

Niedergelassene Ärzte fordern die Krankschreibung per Telefon zurück

Aufgrund der starken Entlastung der Arztpraxen im Frühjahr, fordern die Kassenärzte eine Rückkehr der telefonischen Krankschreibung, berichtet die Rheinische Post auf ihrem Online-Portal. Die Alternative sei sehr vorteilhaft gewesen und wäre auch in diesem Herbst und Winter aufgrund der wieder steigenden Corona-Fallzahlen erwünscht.

Dr. Stephan Hofmeister, stellvertretender Vorstandvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), unterstützt die Ärzte in deren Vorhaben. „Dieses Instrument hat die Praxen bereits im März und April erheblich entlastet.“, so Hofmeister. Der Telefondienst sorge für eine schnellere Bearbeitung in Regionen mit höheren Fallzahlen und bei Patienten, welche die Corona-Symptomatik aufweisen. „Die Praxisteams stehen bereit, die nächsten Monate auch zu meistern.“, bestätigt KBV-Chef Dr. Andreas Gassen.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) legte bereits als Grundsatz fest, dass Sonderregeln regional möglich sind – wie telefonische Krankschreibungen. Konkrete Ausnahmeregelungen müssen bei höheren Infektionszahlen vom G-BA gesondert verabschiedet werden.

Der Artikel in der Rheinischen Post