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Die Kassenärztliche Bundesvereinigung in der Presse

Gassen: „Brauchen Plan und keine düsteren Prophezeiungen“

Vor Panikmache warnte der Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) nach Spekulationen über eine mögliche weitere Mutation des Coronavirus von Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach. Die KBV fordert einen konkreten Pandemieplan für Herbst und Winter 2022.

Ein Pandemieplan sei besser als „düstere Prophezeiungen“ über eine sogenannte Killervariante zu äußern und die Menschen damit zu verunsichern, sagte der KBV-Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Gassen. Hierzu gehöre auch, dass „idealerweise bereits jetzt“ die nächste Impfkampagne zum Schutz vor Influenza und COVID-19 in den Praxen abgestimmt würde, betonte Gassen.

Ziel müsse sein, ein erneutes „Herunterfahren des Landes und der gesamten Gesellschaft“ zu verhindern, ergänzte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Dr. Stephan Hofmeister. Ärztinnen und Ärzte unterstützten jeden Ansatz, der helfe, insbesondere die noch ungeimpften über 60-Jährigen in diesem Jahr von einer Impfung zu überzeugen.

Der Artikel in der Ärzte Zeitung vom 19.04.2022