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Hofmeister erwartet auch 2020 viele neue Gesetze

Dr. Stephan Hofmeister, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KBV:
„Ein ganz arbeitsames Jahr geht zu Ende. Der Gesetzgeber hat eine ungeheuere Taktzahl vorgelegt und nicht immer zu unserem Vergnügen. Wir haben sehr, sehr viel zu arbeiten gehabt, aber - und das ist die entscheidende Botschaft auch an die lieben Kolleginnen und Kollegen draußen - wir haben zu keiner Zeit vergessen, dass die harte Arbeit, die Versorgung der Patientinnen und Patienten, dort bei Ihnen da draußen gemacht wird. Und das bleibt auch der Hauptaugenmerk unserer Arbeit, zu versuchen, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass unsere Ärztinnen, Ärzte und Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten die Patientinnen und Patienten jederzeit gut versorgen können. Da wir jetzt davon ausgehen, dass die Regierung auch in 2020 weiter regieren wird, erwarten wir weitere Gesetze. Gesetze wie zum Beispiel das Notfallgesetz und das DVG 2, die ganz großen Einfluss haben werden auf die Versorgung und an deren Gestaltung wir intensiv mitarbeiten müssen, damit dort nicht Dinge passieren, die nachher wieder auf dem Rücken der Kolleginnen und Kollegen ausgetragen werden. Insofern wird auch 2020 spannend und voller Herausforderungen sein. In diesem Sinne wünsche ich natürlich allen Kolleginnen und Kollegen da draußen schöne erholsame gesegnete Feiertage, einen guten Start ins neue Jahr und auch im neuen Jahr wird, so erwarte und befürchte ich fast, die Taktzahl weiter hoch sein und auch da werden wir uns alle Mühe geben, für gute Versorgung zu sorgen.“

TSVG, DVG, GSAV sind nur einige der vielen Gesetze, die das Bundesgesundheitsministerium 2019 auf den Weg gebracht hat. Sie alle hatten und haben teils umfangreiche Auswirkungen auf Arzt- und Psychotherapeutenpraxen. Dr. Stephan Hofmeister, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KBV, erwartet auch für 2020 eine ähnliche Situation.