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Presse

Hofmeister: Risikopatienten bei Grippeschutzimpfung den Vorrang lassen

Angesichts begrenzter Impfstoff-Reserven in Deutschland plädierte Dr. Stephan Hofmeister, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), gegenüber der „Bild am Sonntag“ dafür, sich bei der Grippeschutzimpfung an die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) zu halten.

Dem Land stehen in diesem Jahr 26 Millionen Impfdosen zur Verfügung. Man könne sich leicht ausrechnen, dass der Vorrat nicht für alle 83 Millionen Bundesbürger ausreicht, sagte KBV-Vize Dr. Stephan Hofmeister nun gegenüber der „Bild am Sonntag“. Den Niedergelassenen rate er deshalb, sich an der STIKO-Empfehlung zu orientieren.

Die STIKO empfiehlt auch in dieser Grippesaison, vorrangig Risikopatienten zu impfen. Zur Risikogruppe gehören unter anderem Personen ab 60 Jahre, solche mit chronischen Erkrankungen und Schwangere. Doppelinfektionen mit Influenza und COVID-19 können für diese besonders gefährlich sein.