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Presse

Mehr als 10.000 Ärztinnen und Ärzte wollen in den Corona-Impfzentren helfen

Die Bereitschaft der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, beim Impfen gegen Corona zu helfen, ist sehr groß. Bislang meldeten sich bereits mehr als 10.000 Ärztinnen und Ärzte bei den Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) für den Einsatz in den Corona-Impfzentren. Das hat eine Umfrage der Funke-Mediengruppe bei den KVen der Länder ergeben.

Der Vizechef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Stephan Hofmeister, sagte: „Die Bereitschaft der niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen ist hoch, sich an den bevorstehenden Corona-Schutzimpfungen zu beteiligen.“ Sobald genügend Impfdosen zur Verfügung stünden, sollten die Impfungen aber von den Zentren in Arztpraxen verlagert werden.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn rechnet damit, dass spätestens im Januar der erste Impfstoff verabreicht werden kann. Die Impfstoffe sollen über knapp 30 Anlieferstellen der Länder verteilt werden. Von dort aus gelangen sie weiter in regionale Impfzentren, die momentan im Aufbau sind. Später sollen die Praxen das Impfen flächendeckend übernehmen.

Der Artkel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung