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Forschungsprojekt "KBV übernimmt Verantwortung"

Im Projekt „KBV übernimmt Verantwortung“ stellt sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) der Vergangenheit. Der Forschungsauftrag an Prof. Dr. Samuel Salzborn von der Technischen Universität Berlin bezieht sich auf die Rolle der Kassenärztlichen Vereinigung Deutschlands (KVD) während der Zeit des Nazi-Terrors zwischen 1933 und 1945.

Die KVD bildete die Vorgängerorganisation der KBV. Sie war an der Entrechtung und Vertreibung der jüdischen sowie politisch oppositionellen Kassenärzte beteiligt. Dieses dunkle Erbe der deutschen Ärzteschaft ist bekannt und wird erforscht. Was es aber bisher noch nicht gegeben hat, ist die Bewertung der konkreten Rolle der KVD – auch in Abgrenzung beispielsweise zur Reichsärztekammer, der die KVD unterstand, und anderen Herrschaftsträgern. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts sollen im Anschluss der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

″Vergangenheit ist eine Verpflichtung für die Zukunft.″

Gedenkfeier der deutschen Ärzteschaft

8. November 2018 in Berlin

Im Rahmen der "Gedenkfeier der deutschen Ärzteschaft" wurde im Beisein des stellvertretenden Parlamentspräsidenten der israelischen Knesset, Yehiel Bar, der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Petra Pau, und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auf dem Platz vor den Gebäuden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Bundesärztekammer (BÄK) eine Tafel aus Messing in Erinnerung an jüdische Ärztinnen und Ärzte enthüllt. Durch den Abend führte Dr. Petra Reis-Berkowicz, Vorsitzende der Vertreterversammlung der KBV. Für die KBV waren die Vorstandsmitglieder Dr. Andreas Gassen, Dr. Stefan Hofmeister und Dr. Thomas Kriedel vor Ort sowie als Präsident der BÄK Professor Dr. Frank-Ulrich Montgomery. Außerdem nahmen der Präsident des Weltärztebundes, Professor Leonid Eidelman, sowie der Präsident der Israeli Medical Association, Professor Zion Hagay, an der Gedenkfeier teil.

Die Gedenktafel trägt die Aufschrift „Die Vergangenheit ist uns Verpflichtung für die Zukunft. Gegen Antisemitismus und Ausgrenzung. In Erinnerung an unsere jüdischen Kolleginnen und Kollegen und alle Opfer des menschenverachtenden NS-Regimes“.

Erst kürzlich hatte die KBV ein von ihr initiiertes Forschungsprojekt „KBV übernimmt Verantwortung“ gestartet, welches die Rolle der Kassenärztlichen Vereinigung Deutschlands (KVD) bei der Vertreibung jüdischer Kollegen im Nationalsozialismus systematisch aufarbeiten wird.

  • Foto: © Lopata/axentis.de

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