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Publikationen

Praxisinformationen von A bis Z

Den thematischen Schwerpunkt der PraxisInfos bilden Hinweise zur Umsetzung und Anwendung neuer Regelungen für Ärztinnen und Ärzte sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in der Praxis.

Arzneimittelinformationssystem

Frühe Nutzenbewertung von Arzneimitteln - Informationen ab Oktober 2020 in der Verordnungssoftware: Was Praxen wissen sollten

Die frühe Nutzenbewertung neuer Arzneimittel ist für Vertragsärztinnen und Vertragsärzte von besonderer Bedeutung: Der Stellenwert eines neuen Arzneimittels im Vergleich zum Therapiestandard wird damit frühzeitig transparent und sie erfahren, welche Patientengruppen vom neuen Medikament besonders profitieren und welche Anforderungen an eine qualitätsgesicherte Anwendung zu beachten sind. Die wichtigsten Punkte stellt diese Praxisinformation vor.

Coronavirus

Auf einer extra Themenseite finden Praxen alle Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2, die für den Arbeitsalltag wichtig sind. Unter anderem zu: Impfungen, Testungen, Abrechnung und Vergütung, Kodieren und Meldepflicht. Außerdem: Sonderregelungen für die ambulante Versorgung.

Themenseite Coronavirus

Datenschutz-Grundverordnung

Datenschutz-Grundverordnung - Was Praxen dazu wissen müssen

Seit dem 25. Mai 2018 gilt die neue Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union. Ihre inhaltlichen Anforderungen ähneln vielfach dem schon zuvor geltenden Recht. Gleichwohl bringt sie zusätzliche Pflichten auch für Praxen mit sich. Zudem drohen bei Verstößen gegen die Vorgaben des Datenschutzes deutlich härtere Sanktionen. Was niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten tun müssen, stellt diese Praxisinformation vor.

Digitale Gesundheitsanwendungen

Apps auf Rezept - Digitale Gesundheitsanwendungen: Hinweise zur Verordnung, Abrechnung und Vergütung

Nach und nach stehen immer mehr erstattungsfähige Gesundheits-Apps bereit. Damit ist im September 2020 ein neuer Leistungsbereich der gesetzlichen Krankenversicherung entstanden. Denn neben Arznei-, Heil- und Hilfsmitteln oder häuslicher Krankenpflege können nun auch digitale Gesundheitsanwendungen verordnet werden. Was ärztliche und psychotherapeutische Praxen über die Verordnung und Abrechnung wissen sollten, stellt diese Praxisinformation vor.

Elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

Elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

Die Telematikinfrastruktur (TI) soll nach und nach neue digitale medizinische Anwendungen ermöglichen, aber auch bisher papiergebundene Prozesse digitalisieren. Dazu gehört die Digitalisierung der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU-Bescheinigung).

Elektronischer Medikationsplan

Elektronischer Medikationsplan - Anwendungen in der TI

Welche Arzneimittel nimmt die Patientin ein? Sind Allergien oder Unverträglichkeiten bekannt? Mit dem elektronischen Medikationsplan (eMP) sind diese Informationen auf der Gesundheitskarte gespeichert. Ärzte, Zahnärzte, Apotheker und auch Psychotherapeuten können sie mit Zustimmung des Versicherten jederzeit einsehen. Wie der eMP funktioniert und wie Praxen ihn nutzen können, erläutert diese PraxisInfo.

Elektronische Patientenakte

Elektronische Patientenakte - Anwendungen der TI

Ein digitaler Speicher, der alle gesundheitsrelevanten Informationen sammelt und es Patientinnen und Patienten ermöglicht, diese schnell und sicher mit ihren behandelnden Ärzten und Psychotherapeuten zu teilen – das soll die elektronische Patientenakte (ePA) leisten. Damit soll sie für die Versicherten zu einer zentralen Anwendung der Telematikinfrastruktur (TI) werden. Wie die ePA funktioniert und welche Rolle die Praxen dabei spielen, erläutert diese PraxisInfo.

Elektronisches Rezept

Elektronisches Rezept - Anwendungen der TI

Verordnungen digital erstellen, übermitteln und einlösen – dieses Ziel verfolgt der Gesetzgeber mit dem elektronischen Rezept (eRezept). Da es ohne Medienbrüche auskommt, hilft es dabei, Fehler bei der Arzneimittelausgabe zu verhindern. Wie das eRezept funktioniert, in welchen Schritten es eingeführt wird und wie Praxen sich darauf vorbereiten können, erläutert diese Praxisinfo.

Gesundheitsuntersuchung

Gesundheitsuntersuchung Check-up

Ab 1. Oktober 2021 ist das Hepatitis-Screening eine Kassenleistung. Versicherte ab 35 Jahren haben dann einmalig den Anspruch, sich auf die Viruserkrankungen Hepatitis B und Hepatitis C als Bestandteil des sogenannten „Check-ups“ (Gesundheitsuntersuchung) testen zu lassen. Ziel ist es, durch das Screening unentdeckte, weil zunächst symptomlos oder schleichend verlaufende Infektionen zu erkennen und frühzeitig zu behandeln, um teils gravierende Spätfolgen zu verhindern.

Influenza-Schutzimpfung

Informationen und Hinweise zur saisonalen Influenza

Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen in der Medizin. Das gilt auch für die Grippeimpfung. So sinkt besonders in den Risikogruppen bei Geimpften die Wahrscheinlichkeit schwerer oder tödlicher Verläufe einer Grippeerkrankung. Auch wer sich trotz einer Impfung ansteckt, ist besser geschützt. Denn viele Studien zeigen, dass die Erkrankung bei Geimpften milder verläuft als bei Ungeimpften. Zu Beginn der Influenzasaison 2021/2022 möchten wir Sie, auch vor dem Hintergrund der immer noch andauernden COVID-19-Pandemie, auf einige Punkte aufmerksam machen.

IT-Sicherheit

IT-Sicherheit: Praxen im Visier von Hackern und Trojanern - Beispiele und Tipps zur Prävention

Die Bedrohung durch Erpressungssoftware (auch Ransomware oder Verschlüsselungstrojaner) hat weltweit massiv zugenommen – auch im Gesundheitswesen. Die Vorgehensweise der Hacker ähnelt sich und häufig findet ungewollt eine aktive „Mitarbeit“ der Betroffenen selbst statt – etwa durch Anklicken eines Links. In der Folge eines Angriffs werden beispielsweise Zugänge gesperrt, Daten geklaut, verschlüsselt und anschließend ein „Lösegeld“ gefordert. Die folgenden Beispiele aus der Praxis sollen für das Thema sensibilisieren und Handlungsoptionen für den Ernstfall aufzeigen.

Krankenbeförderung

Krankenbeförderung - Hinweise zur Verordnung

Die Verordnung einer Krankenbeförderung zur stationären oder ambulanten Behandlung wirft immer wieder Fragen auf: In welchen Fällen übernehmen die Krankenkassen die Kosten? Kann eine Verordnung auch nachträglich erfolgen? Wann wird eine Genehmigung benötigt? Diese Praxisinformation fasst zusammen, was Ärzte und Psychotherapeuten wissen sollten.

Krebsfrüherkennung
Masern-Schutzimpfung

Masern-Schutzimpfung - Änderungen durch das Masernschutzgesetz

Am 1. März 2020 ist das Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention – kurz Masernschutzgesetz – in Kraft getreten. Mit einer Impfpflicht gegen Masern für Menschen in Gemeinschafts- und Gesundheitseinrichtungen soll die Impfquote erhöht und mittelfristig eine Elimination der Masern in Deutschland erreicht werden. Eltern müssen beispielsweise vor Aufnahme ihres Kindes in eine Kita oder Schule nachweisen, dass es gegen Masern geimpft ist.

Notfalldatenmanagement

Notfalldatenmanagement - Anwendungen der TI

An welchen Krankheiten leidet die Person? Sind Allergien bekannt? Welche Medikamente nimmt sie ein? Vor allem im medizinischen Notfall kann es für Ärzte wichtig sein, schnell Antwort zu haben. Eine der ersten Anwendungen in der Telematikinfrastruktur (TI) zielt genau darauf ab: Das Notfalldatenmanagement (NFDM). Dabei werden Notfalldaten auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) des Versicherten gespeichert. Wie das NFDM funktioniert und welche Rolle die Praxen dabei spielen, erläutert diese PraxisInfo.

Podologie

Heilmittel Podologie bei weiteren Indikationen möglich - Was Praxen zur Verordnung wissen müssen

Um Folgeschädigungen der Füße zu verhindern, können Ärzte seit 1. Juli 2020 eine Podologie auch für Patientinnen und Patienten mit krankhaften Schädigungen am Fuß infolge einer sensiblen oder sensomotorischen Neuropathie oder infolge eines Querschnittsyndroms verordnen. Bislang war die Verordnung nur beim diabetischen Fußsyndrom möglich. Was Ärztinnen und Ärzte zur Verordnung der Podologie wissen sollten, stellt diese Praxisinformation vor.

Psychotherapeuten: Ergotherapie

Psychotherapeuten können ab Januar 2021 Ergotherapie verordnen - Hinweise für die Praxis

Ab 1. Januar 2021 können Psychologische Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten auch Ergotherapie verordnen – allerdings nur bei psychischen Erkrankungen sowie bei bestimmten Erkrankungen des zentralen Nervensystems und Entwicklungsstörungen.

Hintergrund ist das Gesetz zur Reform der Psychotherapeutenausbildung, mit dem die Befugnisse der Vertragspsychotherapeuten erweitert wurden. Näheres zum Indikationsspektrum, zu den verordnungsfähigen Leistungen und wie die Verordnung erfolgt, hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) festgelegt. Die Praxisinformation fasst die wichtigsten Punkte zusammen.

Psychotherapeuten: Gutachtertätigkeit

Gutachtertätigkeit für die ambulante Psychotherapie - Handbuch für Gutachterinnen und Gutachter

Das Gutachterverfahren dient der Feststellung, ob die in der Psychotherapie-Richtlinie und der Psychotherapie-Vereinbarung genannten Voraussetzungen für eine Psychotherapie zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung erfüllt sind.

Hierzu prüfen bestellte Gutachter den Antrag auf Psychotherapie der Patientin mitsamt dem Bericht des Therapeuten unter fachlichen Gesichtspunkten, insbesondere im Hinblick auf folgende Fragestellungen:

  • Ist das beantragte Psychotherapie-Verfahren nach der Psychotherapie-Richtlinie anerkannt?
  • Ist es im konkreten Behandlungsfall indiziert?
  • Lässt die Prognose einen ausreichenden Behandlungserfolg erwarten?
  • Ist der vorgeschlagene Behandlungsumfang angemessen?

Versichertenstammdatenmanagement

Versichertenstammdatenmanagement - Was Praxen für den Datenabgleich auf der eGK wissen sollten

Stimmen die Angaben des Versicherten noch, die auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) gespeichert sind? Oder hat sich zum Beispiel die Adresse oder der Versichertenstatus geändert? Dies abzugleichen, ist Sache der Praxen. Nach dem E-Health-Gesetz sind Ärzte und Psychotherapeuten verpflichtet, das Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) durchzuführen. Wie der Online-Datenabgleich funktioniert und was dabei zu beachten ist, erläutert diese Praxisinformation.

Wundinfektion

QS-Verfahren Wundinfektionen: ab 1. Januar 2022 Befragung zum Hygiene- und Infektionsmanagement

Zum 1. Januar 2022 werden die Dokumentationen zur Qualitätssicherung (QS) im Verfahren „Vermeidung nosokomialer Infektionen – postoperative Wundinfektionen (QS WI)“ wiedereingesetzt. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hatte im Dezember 2020 aufgrund der massiven Probleme in dem QS-Verfahren eine Aussetzung der Dokumentationen beschlossen. Nun startet am 1. Januar 2022 die nächste Einrichtungsbefragung bezogen auf das Erfassungsjahr 2021.

Praxisinformationen der vergangenen Jahre

Praxisinfos 2020
Praxisinfos 2019
Praxisinfos 2017
Praxisinfos 2016
Praxisinfos 2015
Praxisinfos 2014