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Fortbildungsportal

Mit uns können Sie punkten

Im Fortbildungsportal können niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten an praxisrelevanten Online-Fortbildungen teilnehmen. Diese sind von der Ärztekammer Berlin mit drei CME-Punkten zertifiziert und bestehen aus den Lerninhalten und aus zehn Multiple-Choice-Fragen. Die Fortbildungspunkte werden auf Wunsch elektronisch an die zuständige Ärztekammer übermittelt.

So gelangen Sie zum Fortbildungsportal

Das Fortbildungsportal der KBV ist ein Angebot für niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten. Der Zugang erfordert einen Anschluss des Praxiscomputers an das Sichere Netz der Kassenärztlichen Vereinigungen (z.B. über die Telematikinfrastruktur). Hier finden Sie das Fortbildungsportal unter: https://fortbildungsportal.kv-safenet.de.

Alternativ können Sie in Ihrem KV-Portal aus der Übersicht der Anwendungen das Fortbildungsportal auswählen oder die Einstiegsseite der KBV nutzen: https://portal.kv-safenet.de.

Hinweis: Aufgrund von Inkompatibilitäten des Internet Explorers empfehlen wir Ihnen, die Browser Mozilla Firefox oder Google Chrome für das Fortbildungsportal zu verwenden.

Thema der Fortbildungen

Arzneimittel

Die CME-Fortbildungen zum Thema Arzneimittel basieren auf der Publikation WirkstoffAktuell, welche die KBV im Rahmen von § 73 (8) SGB V in Zusammenarbeit mit der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft herausgibt.

Ärzte erhalten Informationen unter anderem zur Indikation und Wirksamkeit sowie zu Nebenwirkungen, Risiken und Vorsichtsmaßnahmen ausgewählter Wirkstoffe.

Weitere Informationen: WirkstoffAktuell

Rationale Antibiotikatherapie

Immer mehr Bakterien zeigen sich gegen Antibiotika resistent. Deshalb ist ein rationaler Einsatz von Antibiotika zunehmend wichtig. Die KBV möchte verordnende Ärztinnen und Ärzte dafür sensibilisieren und bietet mehrere CME-Fortbildungen an.

Infektionen der oberen Atemwege

In dieser Fortbildung geht es um die rationale Antibiotikatherapie bei oberen Atemwegsinfektionen. Auf interaktive Weise wird unter anderem der diagnostisch-therapeutische Algorithmus bei oberen Atemwegsinfekten thematisiert.

Infektionen der unteren Atemwege

In dieser Fortbildung geht es um die rationale Antibiotikatherapie bei unteren Atemwegsinfektionen. Auf interaktive Weise werden unter anderem die verschiedenen Wirkstoffgruppen von Antibiotika zur Behandlung unterer Atemwegsinfekte vorgestellt.

Arzt-Patienten-Kommunikation bei der Verordnung von Antibiotika

Obwohl akute Atemwegsinfekte zumeist viral verursacht werden, sind sie ein häufiger Anlass für Antibiotikaverordnungen. Das Arzt-Patienten-Gespräch sollte deshalb zur Aufklärung über die Notwendigkeit von Antibiotikaverordnungen und -resistenzen beitragen.

Vermeidung postoperativer Wundinfektionen: Antibiotikaresistenzlage und -therapie

Die Vermeidung von Wundinfektionen nach chirurgischen Eingriffen ist das Ziel eines Qualitätssicherungsverfahrens. Dabei geht es unter anderem um eine Befragung von operierenden Ärzten in Praxen, Medizinischen Versorgungszentren, OP-Zentren und Krankenhäusern zum Hygiene- und Infektionsmanagement.

Die CME-Fortbildung „Vermeidung postoperativer Wundinfektionen” thematisiert die Vermeidung postoperativer Wundinfektionen durch die Berücksichtigung von Antibiotikaresistenzen und richtet sich an niedergelassene Ärztinnen und Ärzte der Fachgruppen Chirurgen, Gynäkologen, Orthopäden/Unfallchirurgen sowie Urologen.

Bundeseinheitlicher Medikationsplan

Patienten haben Anspruch auf den bundeseinheitlichen Medikationsplan, wenn sie mindestens drei zulasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnete, systemisch wirkende Arzneimittel gleichzeitig einnehmen oder anwenden. Die Anwendung muss dauerhaft – für mindestens 28 Tage – vorgesehen sein.

Die Fortbildung „Arzneimitteltherapiesicherheit und die Rolle des bundeseinheitlichen Medikationsplans“ informiert über die Einführung, die Struktur und das Ausfüllen des Medikationsplans sowie über die Zuständigkeiten zwischen Haus- und Fachärzten bzw. Apothekern.

Weitere Informationen: Bundeseinheitlicher Medikationsplan

DMP Herzinsuffizienz

Patienten mit einer chronischen Herzinsuffizienz können an einem Disease-Management-Programm (DMP) teilnehmen. Ziel ist es, durch eine optimale ambulante Begleitung der Patienten eine gute Lebensqualität zu erhalten und stationäre Behandlungen zu vermeiden.

Behandelnde Ärzte unterstützt die KBV mit einer CME-Fortbildung. Diese enthält Informationen zur chronischen Herzinsuffizienz und ihrer Behandlung sowie zum Prozess des praxisbasierten Case Managements bei Herzinsuffizienz-Hochrisikopatienten.

Medizinische Rehabilitation

Die CME-Fortbildungen befassen sich mit den Grundsätzen der Verordnung von Maßnahmen zur medizinischen Rehabilitation. Darüber hinaus enthalten sie Anwendungsbeispiele, die niedergelassene Ärzte und Psychologische Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten dabei unterstützen sollen, das erworbene Wissen in die Praxis umzusetzen.

Weitere Informationen: Medizinische Rehabilitation

Methicillin-resistenter Staphylococcus-aureus-Keim (MRSA)

Die Fortbildung „Diagnostik und ambulante Eradikationstherapie von Risikopatienten, MRSA-besiedelten und MRSA-infizierten Patienten“ dient der Zertifizierung für die Abrechnung der Leistungen des Abschnittes 30.12 EBM.

Hinweis: Die Teilnahmebescheinigung ist zusammen mit dem Antrag zur Genehmigung der Abrechnung der Leistungen des Abschnitts 30.12 EBM bei der jeweiligen Kassenärztlichen Vereinigung einzureichen.

Weitere Informationen: MRSA

Umgang mit Kindesmisshandlung

Die Aufklärung und Prävention von Missbrauch an Kindern und Jugendlichen ist eines der wichtigsten Ziele des Runden Tisches Sexueller Kindesmissbrauch, den die Bundesregierung im März 2010 berufen hatte. Seit November 2011 liegt der Abschlussbericht vor.

Die KBV unterstützt die Vorhaben unter anderem mit Fortbildungsangeboten für niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten. Sie sind häufig die erste Anlaufstelle für Betroffene sexueller Gewalt.

Thema der CME-Fortbildungen ist die Entwicklung von Schutzkonzepten gegen Gewalt an Kindern für die vertragsärztliche Praxis. Schutzkonzepte dienen dazu, Risikofaktoren für Kindesmissbrauch zu erkennen. Andererseits sollen sie verhindern, dass die ambulante Praxis selbst zum Tatort wird.

Weitere Informationen: Interventionen bei Gewalt