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Fortbildungsportal

Mit uns können Sie punkten

Im Fortbildungsportal können niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten an praxisrelevanten Online-Fortbildungen teilnehmen. Diese sind von der Ärztekammer Berlin mit drei CME-Punkten zertifiziert und bestehen aus den Lerninhalten und aus zehn Multiple-Choice-Fragen. Die Fortbildungspunkte werden auf Wunsch elektronisch an die zuständige Ärztekammer übermittelt.

So gelangen Sie zum Fortbildungsportal

Das Fortbildungsportal der KBV ist ein Angebot für niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten. Der Zugang erfordert einen Anschluss des Praxiscomputers an das Sichere Netz der Kassenärztlichen Vereinigungen (z.B. über die Telematikinfrastruktur). Hier finden Sie das Fortbildungsportal unter: https://fortbildungsportal.kv-safenet.de.

Alternativ können Sie in Ihrem KV-Portal aus der Übersicht der Anwendungen das Fortbildungsportal auswählen oder die Einstiegsseite der KBV nutzen: https://portal.kv-safenet.de.

Hinweis: Aufgrund von Inkompatibilitäten des Internet Explorers empfehlen wir Ihnen, die Browser Mozilla Firefox oder Google Chrome für das Fortbildungsportal zu verwenden.

Thema der Fortbildungen

Arzneimittel

Die Fortbildungen basieren auf der Publikation WirkstoffAktuell, die die KBV im Rahmen des § 73 (8) SGB V in Zusammenarbeit mit der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft herausgibt. Ärzte erhalten Informationen unter anderem zur Indikation und Wirksamkeit sowie zu Nebenwirkungen, Risiken und Vorsichtsmaßnahmen von ausgewählten Wirkstoffen.

Weitere Informationen: WirkstoffAktuell

Bundeseinheitlicher Medikationsplan

Seit Oktober 2016 haben gesetzlich krankenversicherte Patienten, die regelmäßig mindestens drei Medikamente einnehmen oder anwenden, Anspruch auf einen bundeseinheitlichen Medikationsplan. Dieser soll helfen, die Arzneimitteltherapiesicherheit zu verbessern.

Die Fortbildung „Arzneimitteltherapiesicherheit und die Rolle des bundeseinheitlichen Medikationsplans“ informiert über die Einführung, die Struktur und das Ausfüllen des Medikationsplans sowie über die Zuständigkeiten zwischen Haus- und Fachärzten bzw. Apothekern.

Weitere Informationen: Bundeseinheitlicher Medikationsplan

Kindesmissbrauch

Die Aufklärung und Prävention von Missbrauch an Kindern und Jugendlichen ist eines der wichtigsten Ziele des Runden Tisches Sexueller Kindesmissbrauch, den die Bundesregierung im März 2010 berufen hatte. Seit November 2011 liegt der Abschlussbericht vor.

Die KBV unterstützt die Vorhaben unter anderem mit Fortbildungsangeboten für niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten. Sie sind häufig die erste Anlaufstelle für Betroffene sexueller Gewalt.

Thema der Fortbildungen ist die Entwicklung von Schutzkonzepten gegen Gewalt an Kindern für die vertragsärztliche Praxis. Schutzkonzepte dienen dazu, Risikofaktoren für Kindesmissbrauch zu erkennen. Andererseits sollen sie verhindern, dass die ambulante Praxis selbst zum Tatort wird. Des Weiteren können  

Weitere Informationen: Interventionen bei Gewalt

Medizinische Rehabilitation

Die Fortbildungen befassen sich mit den Grundsätzen der Verordnung von Maßnahmen zur medizinischen Rehabilitation. Darüber hinaus enthalten sie Anwendungsbeispiele, die niedergelassene Ärzte und Psychologische Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten dabei unterstützen sollen, das erworbene Wissen in die Praxis umzusetzen.

Weitere Informationen: Medizinische Rehabilitation

Methicillin-resistenter Staphylococcus-aureus-Keim (MRSA)

Die Fortbildung „Diagnostik und ambulante Eradikationstherapie von Risikopatienten, MRSA-besiedelten und MRSA-infizierten Patienten“ dient der Zertifizierung für die Abrechnung der Leistungen des Abschnittes 30.12 EBM.

Hinweis: Die Teilnahmebescheinigung ist zusammen mit dem Antrag zur Genehmigung der Abrechnung der Leistungen des Abschnitts 30.12 EBM bei der jeweiligen Kassenärztlichen Vereinigung einzureichen.

Weitere Informationen: MRSA-Fortbildung

Vermeidung postoperativer Wundinfektionen: Antibiotikaresistenzlage und -Therapie

Die Vermeidung von Wundinfektionen nach chirurgischen Eingriffen ist das Ziel eines Qualitätssicherungsverfahrens, das im Januar 2017 gestartet ist. Dieses beinhaltet unter anderem eine Befragung von operierenden Ärzten in Praxen, Medizinischen Versorgungszentren, OP-Zentren und Krankenhäusern zum Hygiene- und Infektionsmanagement.

Zum Thema „Vermeidung postoperativer Wundinfektionen: Antibiotikaresistenzlage und -therapie” bietet die KBV außerdem eine Fortbildung an. Diese richtet sich an Chirurgen, Gynäkologen, Orthopäden/Unfallchirurgen sowie Urologen.