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Kodieren

Verschlüsseln von Behandlungsdiagnosen nach ICD-10-GM

Vier- oder fünfstellig? „G“ oder „V“? Kreuz-Kode oder Stern-Kode? – Das Kodieren von Behandlungsdiagnosen nach der ICD-10-GM erscheint zunächst nicht ganz einfach. Doch wer sich einmal damit beschäftigt hat, wird merken, dass es so kompliziert gar nicht ist.

Alle Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten sind seit dem Jahr 2000 gesetzlich verpflichtet, jede Behandlungsdiagnose so genau wie möglich zu kodieren. Durch die Erfassung der Diagnosen ist es möglich, die Morbidität der Patienten bundesweit zu messen. Die so dokumentierte Krankheitslast ist ein wichtiger Indikator für den Behandlungsbedarf und damit auch für die Finanzierung der medizinischen Versorgung.

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