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Veranstaltungen

KBV Sicherstellungskongress 2019

20.-21. Mai 2019 im dbb forum berlin, Berlin

Die KBV bietet in diesem Jahr erneut das Format des Sicherstellungskongresses an, um innovative Konzepte, Ansätze und Kooperationen zur Weiterentwicklung der vertragsärztlichen Versorgung zu präsentieren.

Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit der KBV und einem Fachpublikum aktuelle Entwicklungen sowie zukünftige Möglichkeiten und Herausforderungen einer komplexer werdenden ärztlichen Versorgung zu diskutieren.

Veranstaltungszeit und -ort:
20. und 21. Mai 2019
dbb forum berlin
Friedrichstraße 169, 10117 Berlin

Folgende Dauerbrenner sowie Innovationen werden in Seminaren und Workshops sowie auf der Messefläche thematisiert:
› Bedarfsplanung und intersektorale Planung,
› Notdienstversorgung,
› Hybridversorgung,
› Trägerstrukturen ambulanter Versorgung,
› Nachwuchssicherung,
› Ambulantes Team unter ärztlicher Leitung,
› Innovatives Informationsmanagement.

Programm zur Veranstaltung

Neben einem Konferenzprogramm wird erneut eine zentrale Messefläche mit ausgewählten Projekten zu den folgenden Themenfeldern Mittelpunkt des Sicherstellungskongresses sein.

Themenfelder

Themenfeld 1: Versorgungsregionen (weiter-)entwickeln

Abhängig von Struktur und Status einer Versorgungsregion ergeben sich jeweils andere Anforderungen: ländlicher Raum oder Ballungsgebiet, demographische und sozioökonomische Aspekte ziehen jeweils ggf. andere Maßnahmen nach sich.

Das Themenfeld setzt bei Erwartungen an ärztliche Arbeitsbedingungen an und umfasst inhaltliche sowie strukturelle Entwicklungsaspekte. Präsentiert und diskutiert werden beispielsweise:

› Wie kommt der ärztliche Nachwuchs in die vertragsärztliche Versorgung?

  • Konzepte für Aus- und Weiterbildung, ggf. mit regionalen Besonderheiten
  • Qualitätssicherung für die Aus- und Weiterbildung im vertragsärztlichen Bereich

› Welche Strukturen unterstützen mittel- und langfristig Nachwuchssicherung?

  • Verbünde/Netze: sowohl Weiterbildung als auch Versorgung
  • Flankierende Maßnahmen/Strukturen, z.B. Koordinierungsstellen, Kompetenzzentren
  • Trägerstrukturen und ihre Möglichkeiten: Was bieten Arztnetze, MVZ, oder überörtliche Gemeinschaftspraxen?

Themenfeld 2: Gestaltung von Versorgungsregionen

Zur Sicherstellung der Versorgung sind im Rahmen der Bedarfsplanung und darüber hinaus verschiedene Ansätze und Aktivitäten, auch mit weiteren Kooperationspartnern, möglich. Das Themenfeld präsentiert Ansätze und Initiativen, die aktuelle ärztliche Versorgung zugänglich und erreichbar machen. Präsentiert und diskutiert werden beispielsweise:

› Wie bleibt Versorgung erreichbar – auch in dünnbesiedelten Regionen?

  • Niederlassungsförderung
  • Eigeneinrichtungen
  • Besondere Sicherstellungsmaßnahmen (z.B. mobile Versorgungsangebote)
  • Anpassungen an Bedarfsplanung/Zulassung

› Welche prozessualen und organisatorischen Maßnahmen unterstützen dezentrale Verfügbarkeit?

  • Interprofessionelle Teams (unter ärztlicher Leitung)
  • Hybridmodelle: Praxiskliniken, Belegärzte, IGZ

Themenfeld 3: Koordination der Versorgung

Ärztliche Versorgung rund um die Uhr bei niederschwelligem Zugang und hoher Patientenorientierung verfügbar zu machen, stellt hohe Anforderungen an die entsprechenden Koordinationsleistungen. Das Themenfeld präsentiert bestehende und künftige Kooperationsmöglichkeiten unter der Überschrift: „Wie erreichen Patienten die jeweils angemessene Versorgungsebene?“, beispielsweise zu:

› Ärztlicher Bereitschaftsdienst
› Notfallversorgung
› Terminservice
› Digitales Informationsmanagement.

Ausstellerprojekte

Folgende Aussteller präsentieren am 21. Mai, von 9:30-17:00 Uhr, ihre Projekte auf der Ausstellungsfläche:

Aussteller

Ausstellende Projekt 
Agentur deutscher Arztnetze e.V.  Vorstellung der Agentur deutscher Arztnetze e.V. 
Aktionsbündnis Patientensicherheit  CIRSforte: Projekt zur Fortentwicklung von Fehlerberichts- und Lernsystemen (CIRS) für die ambulante Versorgung zu einem implementierungsreifen System 

Allgemeinmedizinisches Institut
Universitätsklinikum Erlangen

Beste Landpartie Allgemeinmedizin" (BeLA) - Programm zur unterstützenden Ausbildung junger Landärztinnen und Landärzte 
Allgemeinmedizinisches Institut
Universitätsklinikum Erlangen 
Kompetenzzentrum Weiterbildung Allgemeinmedizin Bayern 
aQua-Institut  Implementierung einer standardisierten Ersteinschätzung als Basis eines Demand Managements in der ambulanten Notfallversorgung (DEMAND) 
Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V.  PaedCompenda - Elektronisches Logbuch der Kernkompetenzen in der ambulanten allgemeinen Pädiatrie 
Deutscher Feuerwehrverbund  Feuerwehren im Rettungsdienst (und Notruf-Leitstellenbetreiber -112) 
Gesundheit für Billstedt/Horn UG INVEST Billstedt/Horn
Gesundheitsnetz östliches Holstein GmbH Digitaler Behandlungspfad Wundnetz
Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. Berufsmonitor Medizinstudierende 2018 – Perspektiven und Erwartungen der Medizinstudierenden in Deutschland
Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg docdirect
Kassenärztliche Vereinigung Bayerns Ärztlicher Bereitschaftsdienst im Wandel
Kassenärztliche Vereinigung Hessen KostA Hessen
Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein "Komplementäre Notfallversorgung" Köln
Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz APC - Allgemeinmedizinische Praxis am Campus
Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz Gruppenfamulatur
Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt Ambulanter Geriatrischer Rehakomplex in Schönebeck (GbR)
Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe Qualifizierungsprogramm zum Netzmanager im Gesundheitswesen

Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe/
Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein

Förderung des Quereinstiegs in die hausärztliche Versorgung
Koordinierungsstelle Allgemeinmedizin Bayern Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin
KVT - Notdienst Service gGmbH Landesvermittlungszentrale Thüringen - zentrale Vermittlung von ambulanten medizinischen Diensten in Thüringen
Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg KAM - Klasse Allgemeinmedizin
KOMPAS - Kompetenzzentrum für die Weiterbildung in der Allgemeinmedizin
MILAMED - Mitteldeutsches Konzept zur Integration Landarztmedizin ins Medizinstudium
Optimedis AG Verbesserte Arzneimitteltherapie-Sicherheit für ältere Patienten - Das FORTA-Prinzip
Innovationsfondsprojekt RubiN RubiN - Regional ununterbrochen betreut im Netz
solimed - Unternehmen Gesundheit GmbH & Co. KG solimed ePflegebericht - Sektorenübergreifendes Versorgungsmanagement für pflegebedürftige geriatrische Patientinnen und Patienten durch nutzenorientierte Erprobung eines elektronischen Pflegeberichts
Tomes GmbH Idana (Intelligente Digitale Anamnese)
Universitätsmedizin Göttingen KANN - Kompetenzzentrum zur Förderung der Weiterbildung Allgemeinmedizin Niedersachsen
Zentralinstitut für die kassenärztliche
Versorgung (Zi)
SmED - Strukturierte medizinische Ersteinschätzung in Deutschland