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Gesetzliche Vorgaben zu QM

Seit 2004 sind alle an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Ärzte, Psychotherapeuten und MVZ nach § 135a Absatz 2 Nr. 2 des Fünften Sozialgesetzbuches verpflichtet, einrichtungsintern Qualitätsmanagement einzuführen und weiterzuentwickeln.

§ 135a (2)
Vertragsärzte, medizinische Versorgungszentren, zugelassene Krankenhäuser (...) sind (...) verpflichtet, (...)
einrichtungsintern ein Qualitätsmanagement einzuführen und weiterzuentwickeln."

Unser Tipp: Bewerten Sie den Umsetzungsstand Ihres internen Qualitätsmanagements: Mein PraxisCheck Qualitätsmanagement

Stichprobenprüfungen durch KVen

Die Kassenärztlichen Vereinigungen fordern zweijährlich mindestens 2,5 % zufällig ausgewählte niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten zu einer schriftlichen Darlegung des erreichten Einführungs- und Entwicklungsstandes des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements auf (per Fragebogen).

Falls die eingereichten Dokumente für eine Bewertung nicht ausreichen, kann die Qualitätsmanagement-Kommission weitere Unterlagen anfragen oder dazu auffordern, die getroffenen Maßnahmen zur Einführung und Weiterentwicklung des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements mündlich vor der Kommission darzulegen.