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Was bringt die Digitalisierung in diesem Jahr für das Gesundheitswesen? Dr. Sibylle Steiner, Vorstandsmitglied der KBV, berichtet im Interview über die elektronische Patientenakte, den digitalen Medikationsprozess und neue digitale Werkzeuge. Sie erläutert, wo es in den Praxen immer noch hakt, warum Stabilität und vor allem Praxistauglichkeit jetzt wichtiger sind als Innovation und welche Weichen die Politik nun unbedingt richtig stellen muss.
Überfüllte Notaufnahmen, Krankenhausinsolvenzen und eine große Finanzierungslücke: Die deutsche Gesundheitsversorgung steht vor riesigen Herausforderungen, die aus Sicht von KBV-Vorstandsvorsitzendem Dr. Andreas Gassen dringend angegangen werden müssen. Aber die Reformen stocken. Wo es am meisten drängt, welche Vorschläge die KBV zur Lösung der Probleme hat und wieso er eine Kontaktgebühr ins Spiel gebracht hat, erläutert Gassen im Interview.
Was hat das Jahr 2025 für das Gesundheitswesen gebracht? Im Interview zieht der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der KBV, Dr. Stephan Hofmeister, Bilanz und blickt nach vorn: Welche Entscheidungen jetzt dringend anstehen, wo gespart werden kann und was er sich für 2026 wünscht
Die Bundesregierung plant eine umfassende Reform der Notfallversorgung. Nach langem Ringen gibt es nun einen Referentenentwurf. Dr. Stephan Hofmeister, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, erklärt die Stärken und Schwächen im derzeitigen Entwurf aus Sicht der Praxen und verweist auf funktionierende bestehende Konzepte in den KV-Regionen.
Für die Umstellung des Verschlüsselungsverfahrens der Telematikinfrastruktur (TI) müssen alle Komponenten entweder getauscht oder aktualisiert werden – ein riesiger Aufwand für Praxen und Industrie. Beim elektronischen Heilberufsausweis war die Situation besonders kritisch, da es hier technische Probleme bei einem Hersteller gab. Die KBV konnte nun eine Übergangsregelung durchsetzen. Dr. Sibylle Steiner, Mitglied des Vorstands der KBV, erläutert die Hintergründe und gibt einen wichtigen Hinweis an die Praxen.
Die im Entwurf zum Apothekenversorgung-Weiterentwicklungs-Gesetz vorgesehene Übernahme ärztlicher Aufgaben durch Apotheker bewertet Dr. Sibylle Steiner, Vorstandsmitglied der KBV, kritisch. Sie befürchtet Nachteile für die Patientensicherheit und richtet konkrete Forderungen an die Politik.
Zum Jahresende wird das Verschlüsselungsverfahren in der Telematikinfrastruktur geändert. Für die Praxen heißt das: Hardware tauschen, Software aktualisieren. Längst nicht alle Hersteller sind darauf vorbereitet, vor allem beim elektronischen Heilberufsausweis knirscht es. Was passiert, wenn zehntausende Praxen zum Jahreswechsel nicht mehr digital signieren können? Dr. Sibylle Steiner, Vorstandsmitglied der KBV, spricht im Interview über mögliche Folgen für die Versorgung und die Forderungen der Ärzteschaft.
Die sogenannte Vorhaltepauschale für Hausarztpraxen wurde aufgrund von gesetzlichen Anforderungen neu geregelt. Sie tritt zum 1. Januar 2026 in Kraft. Dabei können Hausärztinnen und Hausärzte einen Zuschlag erhalten, wenn sie bestimmte Kriterien erfüllen - eins davon das Impfen. Dr. Stephan Hofmeister, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KBV, positioniert sich zu der Frage, ob damit eine versteckte Impfpflicht eingeführt werden soll.
Die Einführung vertraulicher Erstattungspreise bei Arzneimitteln stellt Arztpraxen vor neue Herausforderungen. Wie kann man wirtschaftlich verordnen, wenn die Kosten nicht bekannt sind? Dr. Sibylle Steiner, Vorstandsmitglied der KBV, erklärt im Interview, auf welche Regelung sich KBV und GKV-Spitzenverband in den Rahmenvorgaben für Arzneimittel geeinigt haben.
Seit dem 1. Oktober ist die elektronische Patientenakte (ePA) Pflicht für die Praxen. Doch wie steht es um die Umsetzung dort? Dr. Sibylle Steiner, Vorstandsmitglied der KBV, spricht im Interview über neue Möglichkeiten, bestehende technische Hürden und eine mangelnde Patienteninformation. Sie macht deutlich: Die Praxen sind bereit – Krankenkassen und Krankenhäuser müssen dringend nachziehen.
Wie kann die ambulante Versorgung zukunftsfest gestaltet werden? Im Interview spricht Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der KBV, über Eigenbeteiligungen im Gesundheitswesen, den Vorschlag eines Facharzttarifs und die Herausforderungen eines verpflichtenden Primärarztsystems.
Die Grippeschutzimpfung ist gerade für ältere und chronisch kranke Menschen relevant. Im Interview erklärt der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der KBV, Dr. Stephan Hofmeister, wie die Impfung nicht nur vor schweren Krankheitsverläufen schützt, sondern auch zur Entlastung des Gesundheitssystems beiträgt - und welche Rolle Arztpraxen dabei spielen.
In seiner Rede anlässlich der Festveranstaltung würdigt Tino Sorge, parlamentarischer Staatssekretär im BMG, die Leistungen der ärztlichen und zahnärztlichen Selbstverwaltung. Er blickt auf die historische Entwicklung, betont die Bedeutung der Zusammenarbeit mit der Politik und unterstreicht die Rolle der Selbstverwaltung als tragende Säule einer funktionierenden Gesundheitsversorgung – damals wie heute.
Ein Blick zurück und einer nach vorn: Die Kassenärztliche und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung feiern das 70-jähriges Bestehen der Selbstverwaltung. Bei der Festveranstaltung im Französischen Dom ging es um die Rolle der Selbstverwaltung sowie der ambulanten Versorgung sowie um die Herausforderungen der Zukunft.
Kinder- und Jugendärztin Dr. Stephanie Ehlers beschreibt, wie ihre Praxis die ePA schrittweise eingeführt hat – und warum gerade der digitale Impfpass ein echter Fortschritt wäre. Der Datenschutz bleibt natürlich weiterhin ein sensibles Thema, doch der Nutzen der ePA überwiegt für sie klar. Sie erklärt zudem, was sie sich in der Zukunft von der ePA wünscht.
Der Kinder- und Jugendmediziner Michael Achenbach schildert, wie seine Praxis die elektronische Patientenakte (ePA) ohne große Vorbereitung in den Praxisalltag integriert hat – und warum die elektronische Medikationsliste gerade in Vertretungssituationen eine große Hilfe ist. Gleichzeitig zeigt sich: Das Konzept der ePA ist nicht zu Ende gedacht, sei es der Umgang mit sensiblen Daten, die nicht vollständige Medikationsliste oder die fehlende Möglichkeit, Impfdaten strukturiert einzustellen.
Dr. Carolin Dieke und Praxismanagerin Theres Reiner berichten, wie ihre HNO-Praxis den Einstieg in die elektronische Patientenakte (ePA) organisiert hat – vom Einstieg bis zu leider notwendigen technischen Anpassungen und konkreten Wünschen für die Zukunft: Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis und ein Appell an Kolleginnen und Kollegen, selbst aktiv mitzumachen.
Dr. Georg Deichhardt berichtet, wie die ePA in seiner Praxis unauffällig mitläuft – und warum die Medikationsliste bereits jetzt einen echten Mehrwert bietet. Gleichzeitig fehlen bislang Befunde aus Krankenhäusern, und auch die Strukturierung der Inhalte lässt noch zu wünschen übrig. Der Hausarzt richtet zudem einen klaren Appell an Softwareanbieter und Praxen.
Prof. Charles Christian Adarkwah sieht in der ePA ein hilfreiches Werkzeug für die hausärztliche Versorgung – besonders durch die Medikationsliste, die für ihn ein echter Game-Changer ist. Doch viele Patientinnen und Patienten nutzen die ePA noch gar nicht aktiv und technisch wäre noch viel mehr möglich. Außerdem hat er noch einen wichtigen Tipp für Praxen, die jetzt mit der ePA starten.
Was haben Disneyland und die selbstverwaltete ambulante Versorgung gemeinsam? Sie feiern beide in diesem Jahr ihren 70. Geburtstag. Und sonst? Naja, auf den ersten Blick vielleicht nicht so viel. Mit ein bisschen Augenzwinkern gibt es aber durchaus einige Parallelen.
Mit einer Fortbildung unterstützt die KBV Praxen dabei, sich auf die ePA vorzubereiten. Dabei geht es vor allem um medizinische, rechtliche und technische Aspekte. Die Fortbildung mit 10 Multiple-Choice-Fragen steht im Fortbildungsportal der KBV zur Verfügung. Bei erfolgreicher Teilnahme erhalten Ärzte und Psychotherapeuten 6 CME-Punkte.
Die KBV und der GKV-Spitzenverband verhandeln jährlich die Höhe der Finanzmittel für die ambulante Versorgung der gesetzlich krankenversicherten Patientinnen und Patienten. Das Verfahren ist gesetzlich vorgegeben. Nach mehreren Runden steht nun das Ergebnis für 2026 fest.
Die Grippe ist eine Infektionskrankheit, die ernste Folgen haben kann. Eine Impfung schützt vor Infektion oder schwerer Erkrankung.
Medizinische Fachangestellte (MFA) übernehmen in ärztlichen Praxen eine zentrale Rolle und sind unverzichtbar für die Versorgung von Patientinnen und Patienten. Dr. Stephan Hofmeister, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KBV, erklärt im Interview, warum sich dieser Beruf für junge Menschen lohnt – und welche Rolle faire Bezahlung in den aktuellen Finanzierungsverhandlungen spielt.
Du suchst einen Job, der vielseitig, ehrlich und unentbehrlich ist? Medizinische Fachangestellte (MFAs) sind das Herz jeder Arztpraxis: Sie unterstützen bei Untersuchungen, organisieren Praxisabläufe und kümmern sich empathisch um Patientinnen und Patienten. In unserem Video zeigt dir das Team einer Praxis, warum dieser Beruf so vielfältig und wichtig ist. Lass dich inspirieren und finde heraus, ob die Ausbildung zur oder zum MFA genau dein Ding ist.
Qualitätszirkel sind ein anerkanntes Instrument zur Fortbildung und Qualitätsförderung in der ambulanten Versorgung. Hier tauschen sich Ärztinnen und Ärzte sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in moderierten Arbeitskreisen über ihre Arbeit aus. Ziel ist es, die eigene Behandlungspraxis zu analysieren und gezielt weiterzuentwickeln. Qualitätszirkel bieten konkrete Anregungen und Hilfen für den eigenen Praxisalltag. Sie finden keinen geeigneten Qualitätszirkel in Ihrer Nähe und wollen selbst einen gründen? Im Video erfahren Sie, wie das funktioniert.
Angesichts der Diskussionen um einen Strukturfonds für den Erhalt der Infrastruktur in Deutschland, fordert die KBV, die Praxen als Rückgrat der medizinischen Versorgung nicht zu vergessen. Dr. Sibylle Steiner, Mitglied des Vorstands der KBV, erklärt, warum ein Praxiszukunftsgesetz notwendig ist.
Ab dem 1. Oktober ist die elektronische Patientenakte für Praxen Pflicht. Höchste Zeit also, dass sich Ärzte und Psychotherapeuten mit der neuen Technik auseinandersetzen und neue Abläufe einüben. Jedoch ist das noch längst nicht für alle möglich.
Die elektronische Medikationsliste listet alle Arzneimittel auf, die einer oder einem Versicherten elektronisch verordnet wurden. Ob und wie man der Liste widersprechen kann, erläutert dieses Video.
Die eML gibt einen Überblick über die elektronisch verordneten Arzneimittel. Welche Angaben zu den Medikamenten enthalten sind, erläutert dieses Video.
Die elektronische Medikationsliste soll Praxen einen Überblick darüber geben, welche Arzneimittel ihre Patienten einnehmen. Welche Arzneimittel in der eML enthalten sind, erläutert dieses Video.
Die ePA startet mit einer sinnvollen Anwendung, der elektronischen Medikationsliste. Was das ist und wie sie funktioniert, erläutert dieses Video.
Volker Dentel (Geschäftsführer kv.digital) zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie mit kv.dox KIM-Nachrichten versenden und empfangen – direkt aus Ihrem Praxisverwaltungssystem (PVS).
Volker Dentel (Geschäftsführer kv.digital) erklärt Ihnen, was kv.dox ist und welche Vorteile Sie haben, wenn Sie diesen KIM-Dienst speziell für Praxen nutzen.
The Hieu Tran (Projektleiter kv.digital) erläutert Ihnen, wie Sie kv.dox in Ihrem Praxisverwaltungssystem installieren und so sicher kommunizieren können.
Mit deutlichen Worten hat Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der KBV, die jüngst vorgelegten Vorschläge des Verwaltungsrats des GKV-Spitzenverbands abgelehnt.
Patientinnen und Patienten sicher und sinnvoll durch das Gesundheitswesen zu leiten, ist ein wichtiges Ziel des KV-Systems.
Husten ist eine sehr häufige Begleiterscheinung einer Erkältung - und kann sehr lästig und langwierig sein. Deshalb gehört Husten zu den häufigsten Gründen für einen Arztbesuch. Ob der wirklich notwendig ist?
Deutschland ist Praxenland. Damit das auch so bleibt, haben KBV und KVen eine gemeinsame Kampagne gestartet.
Ende Mai kommen die Delegierten der Vertreterversammlung der KBV in Leipzig zusammen. Im Fokus wird die Patientensteuerung stehen.
Zeit ist kostbar. Das gilt besonders, wenn dieses knappe Gut für die Behandlung von Patientinnen und Patienten eingesetzt wird.
In der ePA werden Gesundheitsdaten und medizinische Dokumente digital gespeichert und stehen so auch den behandelnden Ärzten und Psychotherapeuten zur Verfügung.
Die neue Bundesregierung und auch eine neue Bundesgesundheitsministerin haben ihre Arbeit aufgenommen. Die KBV hofft auf einen konstruktiven Dialog.
Der Startschuss ist gefallen: Die ePA wird nun nach und nach in die Praxen, Apotheken und Krankenhäuser gebracht.
CDU, CSU und SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt.
Gesetzlich Versicherte haben Anspruch auf eine ganze Reihe von Vorsorgeuntersuchungen. Denn: Je früher erkannt, umso besser behandelbar.
Die Zukunft des Gesundheitssystems wird im Sondierungspapier von CDU/CSU und SPD nur sehr knapp behandelt.
Eine Infektion mit Humanen Papillomaviren (HPV) kann langfristig Krebs verursachen. Eine Impfung schützt wirksam vor den gefährlichsten HPV-Typen.
Die elektronische Patientenakte (ePA) kann die Gesundheitsversorgung in Deutschland stärken. Allerdings müssten sie dafür alle Sicherheitsvorgaben erfüllen und eine hohe Funktionalität mitbringen.
Die Entbudgetierung der hausärztlichen Leistungen ist ein Ziel, auf das die KBV lange hingearbeitet hat.
Die Hausarzt-, Facharzt- und Psychotherapeutenpraxen in Deutschland sind eine wichtige Säule unserer Gesundheitsversorgung.
Welche Daten müssen Praxen in die ePA einpflegen?
Müssen Ärzte und Psychotherapeuten routinemäßig in die ePA schauen?
Welche Daten können noch in der ePA gespeichert werden?
Welche Daten müssen Praxen auf Patientenwunsch einpflegen?
Muss für das Speichern von Daten die Gesundheitskarte gesteckt sein?
Am 28. November 2024 hat die KBV gemeinsam mit dem Zentrum für Antisemitismusforschung in Berlin die Wanderausstellung „Systemerkrankung. Arzt und Patient im Nationalsozialismus“ eröffnet.
Ab dem 29. November 2024 zeigt die KBV die Wanderausstellung „Systemerkrankung. Arzt und Patient im Nationalsozialismus“.
Welche Aufklärungs- und Dokumentationspflichten haben Praxen in Bezug auf die elektronische Patientenakte?
Welche technischen Voraussetzungen müssen Praxen erfüllen, um die ePA ab 2025 nutzen zu können?
Welche Widerspruchsmöglichkeiten gegen die elektronische Patientenakte und ihre Inhalte haben Versicherte?
Ersetzt die elektronische Patientenakte die Behandlungsdokumentation?
Welche Funktionen bietet die ePA-App, mit der Versicherte die elektronische Patientenakte nutzen können?
Wer hat wie und wie lange Zugriff auf die elektronische Patientenakte?
Die IT-Sicherheitsrichtlinie für Praxen ist in Kraft getreten. Dieses Video gibt einen Überblick, wie die neuen Vorgaben umgesetzt werden können.
kv.dox ist ein Dienst für Kommunikation im Medizinwesen (KIM). Die KBV stellt den E-Mail-Dienst speziell für niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten bereit.
Außerklinische Intensivpflege betrifft oft Menschen, die künstlich beatmet werden oder die eine Trachealkanüle haben.
Wichtige medizinische Informationen schnell, direkt und sicher elektronisch versenden - dafür gibt es den eArztbrief.
Mit dem EHDS will die EU die bessere Nutzung von Gesundheitsdaten ermöglichen. Nun kam es zu einem Kompromiss zwischen EU-Parlament und EU-Ministerrat.
MIOs, kurz für Medizinische Informationsobjekte, sollen den Datenfluss im Gesundheitswesen in Zukunft deutlich schneller und besser machen.
Das BMG hat ein Eckpunktepapier zur Notfallreform vorgestellt. Gute Ansätze, aber auch weiterer Optimierungsbedarf nötig, sagt die KBV.
Regresse bringen eine hohe Bürokratiebelastung mit sich und sind in vielen Fällen sogar ein Hindernis für die Versorgung.
Im Interview erläutert Dr. Anke Diehl, Chief Transformation Officer an der Universitätsmedizin Essen, unter dem Aspekt Freiberuflichkeit, welche Vorteile die Digitalisierung auch für die Praxen bringen kann.
Die Selbstverwaltung der Praxis-Ärzte und Psychotherapeuten funktioniert wie ein eigener Staat. Bürger von diesem Praxisland sind die über 189.000 niedergelassenen Vertragsärzte und -psychotherapeuten.
Das elektronische Rezept soll den Medikationsprozess insgesamt sicherer machen und z.B. das Verordnen von Medikamenten bei Videosprechstunden vereinfachen.
Die Notfallversorgung muss reformiert werden. Ein Kernelement: eine bessere Patientensteuerung
Die Arztzeit, also die Zeit, die Ärztinnen und Ärzte für die Versorgung ihrer Patientinnen und Patienten aufwenden, nimmt seit Jahren ab.
Am 1. April 2021 war ein ganz normaler Werktag in Deutschland. Dennoch passierte eine ganze Menge.
Was treibt die folgende Generation von Ärztinnen und Ärzten um? Wie will sie arbeiten - angestellt oder selbstständig, auf dem Land oder in der Stadt?
Alle gesetzlich Krankenversicherten ab 18 Jahren haben Anspruch auf einen Check-up bei ihrer Ärztin oder ihrem Arzt.
Mit einer Psychotherapie werden seelische Erkrankungen behandelt. Dafür gibt es verschiedene Methoden und unterschiedliche Zugangswege.
Ein optimales Hygienemanagement in medizinischen Einrichtungen ist eine wichtige Grundlage für komplikationsarme operative Eingriffe.
Das Honorar der Vertragsärzte und -psychotherapeuten ist ein beliebtes Streitthema. Aber was ist das genau? Und wie wird es berechnet? Was steckt hinter den Begriffen Orientierungswert, morbiditätsbedingte Gesamtvergütung, extrabudgetäre Vergütung? KV-on erklärt es - ganz einfach.
Genug Ärztinnen und Ärzte dorthin zu bringen, wo sie gebraucht werden - darum geht es bei der Sicherstellung der ambulanten Versorgung.
In Qualitätszirkeln tauschen sich Ärzte und Psychotherapeuten mehrmals im Jahr fachlich aus. Das geht auch online.
Um das Risiko einer postoperativen Wundinfektion zu verringern, sollten Haare im OP-Bereich immer nach den aktuellen KRINKO Vorgaben entfernt oder gekürzt werden.
Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten sind gesetzlich verpflichtet, jede Behandlungsdiagnose so spezifisch wie möglich mit ICD-10-GM-Kodes zu verschlüsseln.
Beim eMP werden die gesammelten Informationen über die Medikation eines Patienten auf der elektronischen Gesundheitskarte gespeichert.
Mit dem Notfalldatenmanagement werden medizinische Informationen, die in einem Notfall relevant sein können, schnell für Ärztinnen und Ärzte zugänglich.
Die Masern sind sehr ansteckend und weit mehr als eine harmlose Kinderkrankheit. Eine zweimalige Impfung schützt zuverlässig. Dennoch kommt es immer wieder zu Ausbrüchen.
Was ist zu tun, wenn der Verdacht auf sexuellen Kindesmissbrauch aufkeimt? Wozu sind Ärzte und Psychotherapeuten aus berufsethischer, aber auch aus gesetzlicher Sicht verpflichtet? Laut Bundeskinderschutzgesetz besteht schon eine Handlungspflicht, wenn auch nur eine Vermutung auf eine Kindeswohlgefährdung besteht. Aber was heißt das genau? Oliver Berthold, Leiter der Kinderschutzambulanz der DRK Kliniken Westend Berlin, gibt im Interview hilfreiche Tipps, wie man bei einem Verdacht reagiert und wo Ärzte und Psychotherapeuten weitere Unterstützung bekommen.
Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit und sie sind ein sehr häufiger Grund, warum Menschen in Deutschland die Notaufnahme ansteuern.
Zu den vielen Besonderheiten Deutschlands zählt auch das Gesundheitswesen: Einiges läuft hier anders als anderswo.
Eine Software, die funktioniert wie ein Navigationsgerät für Patienten und dabei hilft, für alle Hilfesuchenden die richtige medizinische Hilfe zu finden: Das ist SmED. Es unterstützt das medizinische Fachpersonal bei der 116117, schnell alle Symptome systematisch abzufragen.
Fieber - ob bei Kindern oder Erwachsenen - ist einer der häufigsten Gründe für einen Arztbesuch. Aber ist der wirklich nötig?
Mit der Routine schleifen sich gelegentlich Unwuchten ein. Das gilt auch für den Praxisalltag. Ein Gegenmittel: das Peer-Review-Verfahren.
Krank! Ist es etwas Ernstes? Oder eigentlich doch ganz harmlos? Erster Ansprechpartner: die 116117. Per Telefon oder über die 116117.de im Internet.
Im sicheren und hygienischen Umgang mit Patienten und Medizinprodukten ist Routine gefragt. Aufmerksame Routine.
Im Modul Ethikberatung des Qualitätszirkels können die Teilnehmer ethische Fragen an Hand von Fallbeispielen besprechen und gemeinsam Lösungsoptionen entwickeln. Wie so etwas ablaufen kann, zeigt dieses Tutorial.
Eine der wichtigsten Maßnahmen beim Schutz vor Infektionen ist eine professionelle Händehygiene in der Arztpraxis.
Kommt der Patient nicht von alleine in die Praxis oder ins Krankenhaus, kann der Vertragsarzt ein Beförderungsmittel verordnen. Doch welche Art des Krankentransportes ist richtig? Und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Qualitätszirkel sind bei ambulant tätigen Ärzten und Psychotherapeuten eine etablierte Form der Fortbildung. Ein hilfreiches Instrument dabei: die Patientenfallkonferenz (PFK).
Sie ist fast so alt wie die Bundesrepublik: die Kassenärztliche Bundesvereinigung. Ein guter Grund einmal darzustellen, welche Rolle sie im Gesundheitswesen spielt.