Pressemitteilung
Dr. Andreas Gassen zur Erhöhung der Tabaksteuer
„Der Vorschlag des Bundesdrogenbeauftragten, die Tabaksteuer zu erhöhen, findet meine volle Unterstützung. Auch wir hatten diese Maßnahme ja zuvor bereits in die gesundheitspolitische Diskussion eingebracht. Konsequent ist es zudem, diese Steuereinnahmen ganz oder zumindest in wesentlichen Teilen in die Finanzierung des Gesundheitswesens einfließen zu lassen. Prof. Streeck hat es vorgerechnet: Tabakkonsum verursacht über 30 Milliarden Euro direkte Gesundheitskosten jedes Jahr! Allein diese Zahl spricht für eine spürbare Erhöhung der Tabaksteuer.“