Therapiesicherheit

Rote-Hand-Briefe und Dear Doctor Letters

Auf dieser Seite finden Sie wichtige Links zu Informationen über Arzneimittelrisiken, die pharmazeutische Unternehmen gemeldet haben (Rote-Hand-Brief, Dear Doctor Letters). Diese sollten Sie unbedingt bei Ihren Verordnungen berücksichtigen.

Wenn Sie selbst unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) bei einem Ihrer Patienten beobachten, die bislang nicht bekannt sind, sollten Sie diese melden. Dies können Sie beispielsweise bei der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) tun.

Weitere Veröffentlichungen zum Thema Arzneimittelsicherheit finden Sie auf den Internetseiten der AkdÄ.

  • Rote-Hand-Briefe Rote-Hand-Brief zur strengeren kardiovaskulären Überwachung bei Beginn einer Therapie mit Gilenya® (Fingolimod). Die intensivere Überwachung umfasst eine Reihe von hier beschriebenen Maßnahmen.
     
  • Dear Doctor Letter Neu: Informationsbrief zur Einstellung der Produktion von Anemet® 200 mg Tabletten (Dolasetronmesilat) aufgrund des potentiellen Risikos für das Auftreten von Arrhythmien
     
  • Polypharmazie: Dr. Müller stellt Lösungsansätze aus Sicht des KV-Systems vor Dr. Carl-Heinz Müller hat auf der Fachtagung Polypharmazie und Priscus-Liste Bewertungen und Lösungsansätze zur Problematik der Polypharmazie vorgestellt. Die gleichzeitige Gabe verschiedener Wirkstoffe bei mehrfach erkrankten Patienten kann ein Risiko für unerwünschte Arzneimittelwirkungen und Wechselwirkungen darstellen.
  • Projektverbund Priscus

    Die Gabe von einigen Arzneimitteln ist bei alten Patienten mit einem erhöhten Risiko an unerwünschten Arzneimittelereignissen verbunden. Es ist daher notwenig, vor Einsatz dieser Arzneimittel besonders sorgfältig abzuwägen, ob die Anwendung für den Patienten mehr Vorteile als Nachteile ergibt. Eine Liste von Arzneimitteln, bei denen eine besondere Abwägung von Nutzen und Risiko erforderlich ist, finden Sie unter www.priscus.net.