Praxisnachricht
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Befragung zur Alzheimer-Versorgung bis 12. Juni verlängert

Die Befragung zur ambulanten Versorgung von Menschen mit Alzheimer-Erkrankung wurde um zwei Wochen verlängert. Praxen können bis zum 12. Juni online teilnehmen. Bei dem Projekt soll ein ambulanter Versorgungspfad für Menschen mit Alzheimer-Erkrankung entwickelt werden.

Zur Teilnahme eingeladen sind Fachärzte für Allgemeinmedizin, für Innere Medizin, Neurologie und Nervenheilkunde, Psychiatrie und Psychotherapie sowie Psychotherapeuten. 

Das Projekt „Entwicklung eines ambulanten Versorgungspfades für Menschen mit Alzheimer-Demenz und ihre Angehörigen“ wird vom IGES Institut und dem Institut für Allgemeinmedizin der Goethe-Universität Frankfurt am Main durchgeführt und vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert. Es ist Teil der Nationalen Demenzstrategie, die auch von der KBV unterstützt wird. 

Neben Ärzten und Psychotherapeuten werden weitere an der Versorgung beteiligte Gruppen befragt. Das sind zum Beispiel Pflege- und Betreuungsdienste, Physio-, Ergo- und Logotherapeuten sowie Beratungs- und Informationsstellen. 

Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, typische Abläufe, Herausforderungen und Verbesserungsmöglichkeiten aus der Versorgungspraxis zu erfassen und in die Entwicklung des Versorgungspfades einfließen zu lassen.

Forschungsprojekt „Entwicklung eines ambulanten Versorgungspfades für Menschen mit Alzheimer-Demenz und ihre Angehörigen“

Zeitraum der Befragung: 27. April bis 29. Mai 2026 – verlängert bis 12. Juni 2026. 

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Service-Tipp: PraxisWissen Demenz

Die Arztpraxis ist bei Verdacht auf eine Demenzerkrankung häufig die erste Anlaufstelle. Dabei geht es neben der Diagnose auch um das Einleiten weiterer Schritte. Zur Unterstützung der Praxen bietet die KBV ein Serviceheft in der Reihe PraxisWissen an. Es kann als Webversion abgerufen und auch kostenfrei bestellt werden.

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