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Zi-Praxis-Panel läuft noch bis Ende Juni: Wie gut sind Praxen auf Krisen- und Katastrophensituationen vorbereitet?

Im Auftrag der Kassenärztlichen Vereinigungen und der KBV führt das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung regelmäßig Befragungen durch, um valide Informationen zur wirtschaftlichen Situation der Praxen zu erhalten. Schwerpunktthema der aktuellen Befragung ist die Krisen- und Katastrophenresilienz. Eine Teilnahme ist noch bis zum 30. Juni möglich.

Vor dem Hintergrund multipler Krisen und der weltpolitischen Lage will das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) mit den erhobenen Daten einen Überblick schaffen, wie Praxen auf mögliche Szenarien vorbereitet sind. Dazu zählen flächendeckende Ausfälle der Strom- und Energieversorgung oder der Telekommunikations-Infrastruktur. Steht in der öffentlichen Diskussion meist der stationäre Bereich im Fokus, soll mit der Erhebung die ambulante Versorgung in den Blick genommen werden.

Es werden insbesondere Themen wie Lagerhaltung, Vorbereitungen auf den Ausfall kritischer Infrastruktur, personelle Gegebenheiten sowie Bedarfe beleuchtet. Die Ergebnisse sollen neben einer Bestandsaufnahme zum Status quo Bedarfe aufzeigen, beispielsweise für Informations- und Unterstützungsangebote, sowie das von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken angekündigte Gesundheitssicherstellungsgesetz aus berufspolitischer Sicht flankieren.

Hinweise zur Teilnahme

Für die Beantwortung der Fragen mit einem Zeitaufwand von 25 bis 30 Minuten erhalten Teilnehmende eine Aufwandsentschädigung. Diejenigen Praxen, die sich gern beteiligen wollen, aber keine Einladung erhalten haben, können sich an die Zi-Treuhandstelle wenden – vorzugsweise per E-Mail oder telefonisch unter der Rufnummer 0800 4005-2444. Die Zi-Treuhandstelle prüft die Anfragen und stellt Zugangsdaten bereit. 

Weitere Informationen

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