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WirkstoffAktuell

WirkstoffAktuell ist eine Information der KBV im Rahmen des § 73 (8) SGB V in Zusammenarbeit mit der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft. Die Publikation enthält unter anderem Hinweise zur Indikation, zum therapeutischen Nutzen und zur wirtschaftlichen Verordnung von Wirkstoffen.

Vertragsärzte können zu jeder Ausgabe an einer zertifizierten Online-Fortbildung teilnehmen und drei CME-Punkte erhalten.

So gelangen Sie zum Fortbildungsportal

Das Fortbildungsportal der KBV ist ein Angebot für niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten. Der Zugang erfordert einen Anschluss des Praxiscomputers an das Sichere Netz der Kassenärztlichen Vereinigungen (z.B. über die Telematikinfrastruktur). Hier finden Sie das Fortbildungsportal unter: https://fortbildungsportal.kv-safenet.de.

Alternativ können Sie in Ihrem KV-Portal aus der Übersicht der Anwendungen das Fortbildungsportal auswählen oder die Einstiegsseite der KBV nutzen: https://portal.kv-safenet.de.

Hinweis: Aufgrund von Inkompatibilitäten des Internet Explorers empfehlen wir Ihnen, die Browser Mozilla Firefox oder Google Chrome für das Fortbildungsportal zu verwenden.

Alle Ausgaben von WirkstoffAktuell

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Febuxostat

Febuxostat ist zugelassen zur Behandlung der chronischen Hyperurikämie bei Erkrankungen, die bereits zu Uratablagerungen geführt haben (einschließlich eines aus der Krankengeschichte bekannten oder aktuell vorliegenden Gichtknotens und/oder einer Gichtarthritis).

Fentanyl (Durogesic® SMAT, SMAT 12 μg/h)

Bei der Therapie starker chronischer Schmerzen sind Opioide sicher und wirksam. Mittel der ersten Wahl ist im Regelfall retardiertes orales Morphin. Die transdermale Gabe von Opioiden kann bei Patienten mit Tumorschmerzen und stabilem Opioidbedarf sowie bei Patienten mit Schluckstörungen, Tumoren im Oropharynx oder gastrointestinalen Störungen vorteilhaft sein.

Fondaparinux (Arixtra®)

Das synthetisch hergestellte Fondaparinux (Arixtra® 1,5 mg/0,3 ml Injektionslösung, Fertigspritze; Arixtra® 2,5 mg/0,5 ml Injektionslösung, Fertigspritze) kann bei der Prophylaxe venöser thromboembolischer Ereignisse bei Hochrisikopatienten und bei schweren kutanen Heparinunverträglichkeiten eine Alternative zu den niedermolekularen Heparinen sein.